Alanya bekommt Nachwuchs – vielleicht schon bald


Volker SchurigTreffen um 16:30 Uhr am Ausländerbeiratsstand auf dieser Dreitagessause in Alanya. Noch ehe ich diesen Ausländerbeiratsstand überhaupt gefunden habe, stand der Riese mit seiner kleinen Ehefrau schon hinter mir: such nicht weiter, wir sind doch schon bei dir! Eine vermutlich schon jahrelange gegenseitige Facebook-Schubserei, manchmal täglich.

Spontane gegenseitige Sympathie auf Gegenseitigkeit von der ersten Sekunde an, herrlich! Eine weitere Bekanntschaft auf dem häufig geschmähten Facebook – sie hat nach einigen Stunden intensiven Sprechens miteinander das Potential einer Freundschaft, wunderbar! Riese und sein kleines Frauchen, hinhören musst du intensiv, die beiden sprechen kein Deutsch sondern astreines Hessisch, viele Fragen, manche Antworten.

Sie sehen ein, dass so ein 25. Mai in der milden Sonne Alanyas erheblich angenehmer zu ertragen ist als ein 25. Mai 2013 da irgendwo hinter Darmstadt; dort könne man sich eher den Tod holen als unterm Regenschirm und mit Handschuhen einigermaßen geschützt im Garten zu grillen. 

Alle drei freuen wir uns, in Volkers und seiner Frau diesjährigem Urlaub noch einmal bei Türkisens zu begegnen. Vielleicht sind diese beiden Sympatischen bis dahin schon einiges Weiter in Sachen Wohnungssuche.

Freue mich: auf Volker Schurig, den Riesen und seine kleine freundliche Ehefrau!

Peter Hockenholz, 25. 5. 2013

Stefanie Andersson är tyskan som marknadsför Örebro till hemlandet


Stefanie AnderssonStefanie Andersson driver bloggen Lussekatts Liv där hon berättar om livet i Örebro för sitt hemland Tyskland. Foto: Maria Eremo/Sveriges Radio

Frage: von wem sie die Schönheit wohl hat? Antwort: aber – bitte – die richtige!

Wusste gar nicht, dass Örebro sogar ein Radio hat – auf facebook kann man alles ausführlich hören – auf schwedisch…. Was die entzückende Übersetzungsmaschine namens Bing wohl daraus macht??

 

Remember the milk


Remember The MilkSonst schickt mir dieses freundliche Rindvieh  bei jedem Termin eine ebenso freundliche mail, ungefähr dieses Inhalts: lieber Peter, vergiss nicht, du wolltest heute doch 01. 02. 03. usw. Gibt auch keine Ruhe, stopfe ich ihr nicht das Schlabbermaul mit virtuellem frischem Gras.

Heute ging es umgekehrt; Milch lief mir die Haxen entlang direkt in die Schuhe. Welche sich rasch mit Milch füllten. Nachbarin Hannelore brachte mir einen Karton Milch mit von BIM. Der Milchkarton mit den zwölf Milchindividuen hat jetzt zwei eingestanzte Henkel. Solche Hilfen machen das Leben leichter.

Leichter wurde mir mit einem Schlag in den Armen, die Hilfe Vortäuschenden rissen einfach aus. Verschüttete Milch. Etwas, worüber man kein Wort verliert. Wenn sie nicht aus den Schuhen schwappt. Zwei Milchtüten platzte nicht der Kragen, sondern die Unterseite.

Als Wahltürke eignet mir eine gewisse Gelassenheit, Hose in die Waschmaschine, Milch aus den Pantinen gekippt, frisch eingekleidet. Es war doch auch “nur”  Milch. Kein Bier, kein kostbarer Whisky. Was den Fanatikern unter den Frommen hierzulande gar nicht frommen dürfte…

Der Peter Hockenholz am 23.05.2013, der wieder über trockene Füße verfügt

 

Wo steht die SPD im Jahr 2013? Hans Monath heute in Cicero


Heute feiert die deutsche Sozialdemokratie ihr 150-jähriges Bestehen. In ihrer Geschichte hat die SPD schweren Stürmen widerstanden und heftige Konflikte überlebt. Wo steht die Partei im Jahr 2013?

Willy Brandt

Die Antwort sollten die ehrlicherweise geben, welche diese Traditionspartei, immerhin 150 Jahre, bis in die Bedeutungslosigkeit heruntergewirtschaftet haben. Nur werden wir auf ehrliche Antworten lange warten müssen. Ein geldgieriger dünnlippiger sogenannter Kanzlerkandidat, ein fett gewordener Vorsitzender –  Weggelobte bestversorgt nach Brüssel, weiter mache ich nicht.

Die Parteien, die laut Grundgesetz an der Willensbildung des deutschen Volkes mit wirken, sie sättigen sich in steigendem Umfang am Staatstrog. Das Wort “vollfressen” habe eben gestrichen!

Die ehrlichen Arbeiter in der ehemals sozialen und ehemals demokratischen Partei Deutschlands – sie mag es geben. Man nimmt sie nur so gut wie gar nicht mehr wahr.

Wahrzunehmen wird heute das Festgetöse sein – ergänzt durch hehre Worte der längst unsozial gewordenen Elite. 

Peter Hockenholz zum 150. Jahrestag, 23.05.2013

Aua!


Official. Translator. English and. German in. Alanya. Deutsch und. Englisch veteidigter. Dolmetscher in. Alanya-Antalya

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Es geht doch nichts um eine nachhaltige Vorwärts-Verteidigung – ich bin rundum begeistert!

Peter Hockenholz am 22.05.2013

Ein Freund, ein guter Freund – nunmehr außer Diensten


Guten Abend E.!
Enttäuschung. Mein Briefkasten war leer. Geklopft hat auch niemand. Du kannst den stick nun behalten. Ich will weder deiner hohlen Versprechungen noch den stick mehr haben. Mir fällt es schwer, mich von einem Freund zu verabschieden. Nach deinem und deiner frommen Freunde Missionsversuch – allerdings am völlig falschen Objekt, das bin ich, und deinen nicht eingehaltenen Versprechen sei es drum: Abschied von einem früher sehr geschätzten Freund!
Peter

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Das jemand gegebene Zusagen nicht einhält – geschenkt. Das ein fanatischer Muslim meine Frau und mich drakonisch zum vorgeblich einzig wahren Glauben zu bekehren versucht, das geht zu weit! Wir empfanden das Vorgehen der zwei anwesenden und dem einen, der per handy schrill dazwischen kreischte, als Anmaßung, fast als Versuch einer Gehirnwäsche. 

Das ging zu weit; ich leide nach wie vor darunter. Konsequenz: TSCHÜSS Freund außer Diensten.

Peter Hockenholz am 22.05.2013

Banken sollen klauen dürfen – mit Hilfe der gierigen Brüsseler Bürokratie


Keine Vertragsänderung nötig: EU kann auf Geld der deutschen Sparer zugreifen

  |  21.05.13, 09:31

EU-Kommissar Barnier will zügig eine erste Bankenunion schaffen. Dann kann schnell auf das Geld der Sparer zurückgegriffen werden, um Banken zu retten. Eine Änderung der EU-Verträge brauche es dazu erst einmal nicht. Über den ESM sollen auch die europäischen Steuerzahler an Banken-Rettungen beteiligt werden.

Die EU drängt darauf, so rasch als möglich die Voraussetzungen zu schaffen, damitder Zugriff auf die deutschen Sparguthaben eine gemeinsame europäische Einlagensicherung möglich wird. Zwar fordert Finanzminister Schäuble hierfür eine Änderung der EU-Verträge. Doch für die EU-Kommission ist eine Vertragsänderung nicht notwendig.

Eine Banken-Union ist das Mittel der Wahl für die EU, um die Sparer zukünftig an der Abwicklung von Banken zu beteiligen. Dies soll zunächst ohne Änderung der Verträge durchgeführt werden (hier). „Meiner Überzeugung nach können wir den Vorschlag zur Abwicklung der Banken in den kommenden Wochen auch innerhalb des bestehenden Vertrages umsetzen“, sagte EU-Binnenmarkt-Kommissar Michel Barnier der griechischen Zeitung Kathimerini. Dies bedeute aber nicht, dass es zukünftig keine Vertragsänderung geben wird, um den Mechanismus zu verbessern.

Zu der Art und Weise, wie Sparer in Zukunft zur Abwicklung von Banken enteignet werden, nahm Barnier ebenfalls Stellung. Größere Einleger sollten „nur als letztes Mittel herangezogen werden, also fast nie“, so Barnier. Aber sie hätten durch die Banken-Union immerhin den Vorteil, dass sie dann im Voraus wissen, was passieren wird. „Einleger mit weniger als 100.000 Euro werden aber immer und überall in Europa in vollem Umfang geschützt sein. Niemand sollte daran zweifeln“, so Barnier zunächst.

Aber nicht nur die Spareinlagen, auch die Steuerzahler sollen zur Rettung der Banken über den ESM herangezogen werden.

Aber nicht nur die Spareinlagen, auch die Steuerzahler sollen zur Rettung der Banken über den ESM herangezogen werden.

„Ich glaube, das erst, nachdem Aktionäre und alle anderen Gläubiger sowie nicht versicherte Einleger an einem Bail-In beteiligt wurden“, der ESM oder der Staat direkt eingreifen sollte. „Das wurde noch nicht offiziell vereinbart, aber es herrscht darüber ein breiter Konsens. Und das ist logisch“, so Barnier. Seit 2012 existiert dieser Plan bereits (hier).

Angst, dass bei Inkrafttreten dieser Regelung die Menschen ihre Einlagen von den Banken holen, habe er jedoch nicht. Schließlich seien die Menschen und ihr Geld dann noch geschützter. Sie kennen dann die Regeln des Spiels. „Und weil die Banken stärker, besser kapitalisiert und überwacht sein werde, werde die Wahrscheinlichkeit, dass das Geld der Sparer genutzt wird, viel geringer sein.“

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Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht – wer garantiert denn, das Brüssel aus reiner Fürsorge für europäische Bürger die “systemischen” Banken nicht auch die 100.000 € Fürsorge sausen lässt? Hä??