Süüüsss, diese Stevia-Pflanze


Süüüß, diese zwei Pflänzlein; als mickrige nasse dürre Stängelchen fanden sie im Reisepäck den Weg in die Türkei. Mit Sonne, vorsichtiger Pflege und gutem Zureden entwickelten sie sich am Küchenfenster immerhin schon deutlich. So sieht sie bei uns aus, die Stevia

So in den nächsten 3-4 Wochen ziehen sie um ins Freiland, mal sehen, was daraus wird. Dann ersetzen sie mit ihren Blättern bald die süßen Tabletten aus dem Spender….

und so in Wikipedia, woher auch der Text stammt

Update: Stevia hat mittlerweile die Zulassung geschafft und darf somit als Lebensmittel gekauft werden.

Doch Stevia ist eine Pflanze, Stevia rebaudiana, die auch als Süßkraut bekannt ist und in den meisten Gartencentern in der Kräuterabteilung erhältlich ist. Bei dem Hype, den der Stevia Zuckersatz in den letzten Monaten erfahren hat, sollte man schon darauf achten, für so eine Stevia Pflanze nicht zuviel auszugeben. Hohe Nachfrage hat oft auch hohe Preise zur Folge. Ich habe gerade mal 1,99 Euro pro Stevia Pflanze bezahlt.

Peter Hockenholz am 30. Januar 2012

Die Tangelo ist keine Orange, sondern….


Diese appetitlichen Früchte an einem von unseren beiden Bäumen sind keine Orangen der Sorte Waschinktonn ( so wird es hier gesprochen),  wie wir dachten, sondern TANGELO!

Die Tangelo ist eine Kreuzung zwischen Tangerine und Pampelmuse und dadurch wesentlich größer als die Mandarine. Tangelos sind leicht schälbar, sehr saftig, schmecken süß, erfrischend und enthalten keine Kerne. (Wikipedia, auch die beiden oberen Bilder)

Erst waren wir ratlos, wie wir sie hoch oben aus dem Baum herunterdiskutieren sollten, aber Sturm und Regen haben einen Teil der Arbeit erledigt. Nur: irgendjemand war der Werbelyrik erlegen – oder einer lügt, entweder unser Baum oder Wikipedia. Unsere schmecken sauer-herb-interessant und haben so richtig viele Kerne. Aber der Saft ist einfach himmlisch…..

Meine Hände duften gerade noch nach frisch geernteten Tangelos,

Peter Hockenholz am 28. Januar 2011

Trauer um eine Nachbarin


 

..… das war im ersten Jahr in unserer neuen Umgebung, aber es ist mir wichtig, die Eindrücke hier noch einmal zu erleben und wiederzugeben….

Trauer um eine Nachbarin

Die Salartalık, die frischen Salatgurken, ungespritzt aus den Gärten der Verwandten in Anamur, sie liegen noch ungenossen im Kühlschrank, als es nur zwei Tage später durch das Dorf geht, die Schenkende sei, nur 45 Jahre alt geworden, gestorben.

Ein Dorf, Kestel, trauert. Aber eigentlich sind wir gar kein Dorf, sondern Sarağlar Mahallessı ist ein Flecken innerhalb Kestels hinter dem Dimçay, wie man weiß. Die Mutter von Özgür, unserem bakkal, unserem Nahversorger, ist uns seit Jahren gut bekannt gewesen, den Mund voller Goldzähne immer, oder fast immer, zum strahlenden Lächeln geöffnet, immer mit offener Hand, mit Gemüse aus dem Garten, mit freundlichen Worten, uns den fremden Zugezogenen, herzlich zugewandt. Die bakkalcı ist ganz plötzlich gestorben, am selben Tag in ihrer Heimat Anamur beigesetzt – und die Trauer kommt. Später.

Als temporäre Neudörfler werden wir beim notwendigen Kondolenzbesuch zum drei Tage später stattfindenden Trauermahl gebeten. Im Frühjahr Gäste bei einer Beschneidungsfeier sind wir nun gebeten, mit zu essen – und zu trauern.

Alles geht wieder einmal getrennt vonstatten, Dutzende von Frauen verschwinden im Hause Dutzende von Männern versammeln sich vor dem Hause und auf der kleinen staubigen Straße an Tischen, die immer wieder neu für neue Ankommende mit Zeitungsblättern ausgelegt sind, serviert werden mit Füllung versehene Brote und geeister Ayran und ernste Gespräche. Da meine Frau, des Türkischen Mächtige, unter den Frauen weilt und alles hört und alles versteht, sitze ich mit meinen Sprachrudimenten unter den Männern, nur meine Klassenkameraden und Kameradinnen aus der Alantur ilk okulu, die jetzt große Ferien haben, mischen sich bedienend unter die männliche Trauergemeinde.

Ali, der Bruder von Emine, ein Mitschüler aus  „meiner“ Klasse, spricht ein lautes Gebet und die Handflächen drehen sich nehmend nach oben, Allah, dem Schöpfer der Muslime entgegen. Wir Christen verknoten unsere Hände beim Gebet – nur nichts annehmen, das gehört sich ja auch wohl nicht, aber auch nichts von sich hergeben… Vielleicht die falsche Interpretation, aber mir, dem sprachlich Ausgeschlossenen, kommen solche Gedanken

Es verbietet sich von selbst, leider, die gesammelten ernsten geprägten Gesichter, abzulichten; sie würden die Gedanken bebildern, geht aber nicht, çok ayıp. Die abendliche Dämmerung fällt über den Taurus in unser kleines Dorf, in unseren kleinen Flecken Sarağlar Mahallessı, die Gespräche werden leiser, der Dolmuş mit den Verwandten macht sich auf den Weg zurück nach Anamur; man nimmt Abschied voneinander, schüttelt sich noch einmal gegenseitig beide Hände – und begibt sich still und nachdenkend zurück in seinen Arbeits- oder in seinen Ferienalltag.

-ho

 

 

 

 

Mein Freund Android – Klappe die dritte


Mein Freund Android – Klappe die dritte 

Die Freundschaft entwickelt sich langsam; man erinnere sich. Er kam vom Sternenbild der Androiden. Er spricht nur Android, aber der Sprachmuffel, mit dem er gestraft ist, lernt, langsam zwar, aber immer mehr, wie er angesprochen sein möchte. Dafür eröffnet er dem Anwender sein Gehirn – und teilweise auch schon sein Herz. Ein erstes Mal ließ er sich kürzlich herbei, auf der festen Tastatur einen zweifingrig getippten Artikel für diesen blog entgegenzunehmen.

Das ging erst nach vielem vielem Üben; das widerspenstige Biest warf mich ständig raus aus dem Konzept. Nur höhere Einsicht in die Wirtschaftlichkeit hinderte mich, den Störrischen auf die Erde zu knallen. Bis ich ihm hinter die Schliche gekommen bin, es lag, wie die liebste aller Ehefrauen es immer wieder feststellte, an mir – natürlich!

Er hat da unten so eine erotische Zone, die ich beim Schreiben immer mit dem Handballen berührte. Dann flippte er aus und machte Faxen, statt sich meine Texte zu merken. Bis ich ihn unten herum mit einem Tuch abgedeckt habe. Es ist eben eine höchst sensible Tastatur.

Gestern Abend kam er zu mir in mein Bett. Ich habe zwei Bücher zur abendlichen und nächtlichen Lektüre erworben. Nicht physisch natürlich, wir haben leider keinen Hund mehr, dem wir Bücher aus Deutschland immer unten in seine Reisebox gepackt haben.

Freund Android kann sich Bücher merken, virtuelle Bücher, die fast so viel kosten wie richtige. Aber wenn man das richtig macht, kommen sie vom Himmel oder von einem Rechner. Nicht von jedem Rechner. Es gibt große und größte Bücherläden im Internet, die dir einen Vogel zeigen: wir liefern überall hin, aber zu dir in die Türkei liefern wir nicht, dort müsst ihr eben dumm sterben… könnt ihr halben und ganzen Türken da hinten in dieser Türkei überhaupt schon lesen? Weshalb sie keine Bücher in unser Gastland übertragen, war nicht zu erfahren. Vielleicht müsste bei Herrn Sarkozy nachgefragt werden, der scheint etwas gegen die Menschen hierzulande zu haben.  Von den Äpps dieser Ignoranten habe ich meinen Freund Android entlastet.

Mensch gewöhnt sich, virtuelle Bücher virtuell zu lesen – und nur deshalb habe ich Android mit in mein Bett genommen. Der Kerl ist ungefähr so schwer wie eines dieser Lexikonbände einst gewesen ist. Er ist sperrig, aber wenigstens hat er das Format einer richtigen Buchseite aus richtigem holz- und chlorfreien Papier. Ehe er den gespeicherten heißen Krimi herausrückt, möchte er sich warm laufen, das dauert. Dann kringelt er sich, es ist, als ob er dich tückisch angrinst. Ehe dir die Äuglein zufallen, bequemt er sich und sendet die erste Breitseite. Du willst aber das hochkantige Buchformat, drehst ihn vorsichtig in die richtige Position. Android kringelt sich wieder. Oh, wie ich diesen Beobachter von Charlotte Link genieße, ein leichter Wisch mit dem Daumen, nächste Seite. Android lässt mich sogar ohne sonstiges Nachtlicht teilhaben an der spannenden Handlung.

Freund Android ist ein fürsorglicher Freund, immer wieder mahnt er seine eigene Nachtruhe an, los, setz endlich ein Lesezeichen, ich bin müde, oder er weigert sich, auf leichten Wisch hin die nächste Seite anzuzeigen. Doch ich zeige ihm, wer der Herr in meinem Bett ist.

Gerade als die Autorin dabei ist, aufzudecken, dass die Staatsanwältin höchstselbst die Mörderin der alten Frauen ist, nörgelt Android, er habe den größten Hunger der Welt: ich habe einen leeren Magen, nur noch 14 % Kraftreserven. Das lässt mich kalt, halt durch! Aber ich habe die Rechnung ohne Freund Android gemacht, er schaltet ab, legt sich zur Ruhe. Auf meinem Kopfkissen. Na warte!

Peter Hockenholz am 25. Januar 2012

Selçuklu´dan Günümüze – Von den Seldschuken bis zu unseren Tagen


Fahri Yiğit

Selçuklu´dan Günümüze – Von den Seldschuken bis zu unseren Tagen 

Eine Zeitreise von und mit Fahri Yiğit

Ich kannte bis vor wenigen Tagen das Buch von Fahri Yiğit nicht – und kenne nach wie vor die türkische Sprache nur in Fragmenten. Es sei mir erlaubt, diese Besprechung seines Buches mit meinem Nichtkennen und Nichtkönnen zu beginnen.

Fahri überreichte mir sein gewidmetes Werk am einen Tag vor Weihnachten 2011. Der Sprachmuffel orientierte sich anhand der Abbildungen und diese vereinnahmten ihn von der ersten bis zur letzten der rund 180 Seiten.

Die Verständnislücken schloss Fahri persönlich in einer privaten Session mit den Fakten, die er über einen Zeitraum von dreißig Jahren recherchiert und zusammengetragen hat.

Mehr als nur die meistens als trockene  Wiedergabe geschichtlicher Fakten beginnt er mit mit uralten und über Generationen mündlich überlieferter unterschiedlicher Gesänge aus den verschiedenen Regionen Alanyas. Fahri ging hin zu den alten Menschen, welche ihm die alten Weisen vorgesungen haben. Über die Generationen veränderten sich Melodien und Texte. Er zeichnete Melodien und Texte auf, um sie zu erhalten. Ein ihm Bekannter aus Pforzheim, dokumentierte die Noten dazu, Proben davon Fahri Yiğits Werk. Nicht zuletzt auch, so betont er, um sie alten und auch den neuen Einwohnern von Alanya zugänglich zu machen  und zu erhalten. Im Jahr 1968 gründete Fahri Yiğit eine Musikgruppe, welche teilweise auch heute noch das alte Liedgut zu Gehör bringt. 1993 besuchte Fahre alte türkische Stämme; die Geschichte war dadurch sehr lebendig.

Zu den Türkstämmen gehören Kirgisen, Uzbeken, Kasachen, Tartaren, Uiguren u. a.

Fahri eilt in sein Büro und präsentiert dem angefixten Neugierigen Bücher von Ethel G. Stewart, einer Kanadierin. Sie hat ebenfalls ermittelt, dass Türken einst über die zugefrorene Beringstraße nach Kanada auswanderten und dass  der Forschung nach 75 % der DNA zwischen Indianern und Türken übereinstimmen. So sei die sogenannte Mittelmeerkrankheit auch bei den Indianern nachweisbar. Auch die Gene Elvis Presleys seien indianisch und gleichermaßen türkisch angelegt gewesen.

Der Rote Turm am Hafen hieß früher Mädchenturm. Mädchentürme gab es und gibt es noch überall im türkischstämmigen Raum. Der Rote Turm/Mädchenturm in Alanya hatte einen direkten Zugang zum Mittelmeer, der sei aber zugemauert. Über diesen wasserseitigen Zugang wurden Waffen, Trinkwasser, Nahrungsmittel für den Sultan und seine Mannen zugeliefert.

Der Name Mädchenturm war ein Symbol für Mädchen und junge Frauen, welche der  eigenen Ehre und selbige ihrer Sippe verlustig gegangen sein sollen.

Bis 1922 lebten auch in Alanya Griechen und Türken, welche der christich-orthodoxen Religion angehörten. Durch den Bevölkerungsaustausch mussten auch christlich orientierte Türken das Land verlassen.

Früher war es noch üblich, dass die Bewohner, der Yaiyalı, der Dörfer um Alanya, ihre Waren mit Kamelen in die Stadt gebracht haben. Erst in der jüngeren Zeit ersetzten Geländefahrzeuge die Wüstenschiffe.

Fahri dehnt die Zeit bis in die Jahre 1040 – 1194, die Zeit der Seldschuken, aus und sieht Alanya als Teil der Seldschukenzeit, mit glänzenden Augen übrigens, in die große Zeit der Turkvölker. Als es noch gegen die Arber, Perser, Mongolen, die Schamanen insgesamt ging.

Er fand durch seine Forschung heraus, dass durch den Schamanismus Indianer und Türken quasi eine völkische Verwandschaft bildeten. Die abgebildeten Kelims aus indianischer und aus türkischer Herkunft weisen dieselben Symbole auf. Auch die jeweiligen Sprachen und Dialekte haben viele Wörter gemeinsam. Ebenso taucht der Kurt, der Wolf in beiden Kulturen gleichermaßen auf. Auf einem Geldschein sind das  Konterfei des Staatsgründers und der Wolf gemeinsam  zu sehen.

Am Krieg der Türken gegen die Bulgaren nahm Fahris Großvater teil. Durch Verrat wurden die Türken vollkommen niedergemetzelt. Eine Schmach, die bis heute im Bewusstsein der Türken wach ist.

Fahri wechselt aus den Zeitläuften vor uns wieder in die Gegenwart, spricht begeistert von der deutschen Stadt Gladbeck und den guten Kontakten dorthin. Wohl schon begründet in seiner Zeit als Bürgermeister der Stadt Alanya von 1989 – 1997. Seit 16 Jahren ist er Vorsitzender des türkisch-deutschen Freundschaftsvereins „Hür Türk“ und trug und trägt nach wie vor aktiv zum friedlichen Nebeneinander der Kulturen bei, in Einzelfällen ist daraus auch ein aktives Miteinander geworden. Ergänzend sei auch erwähnt, dass er sich mit Deutschen in Konstanz nach Kräften gerauft hat –  im Ringerverein in Konstanz/Bodensee. nachgewiesen in Urkunden aus 1990. Der Stolz ist ihm im Gespräch anzumerken. Auch darüber, dass dieser Verein eine große türkische Nationalfahne besitzt, die bei entsprechenden Anlässen auch gehisst wird. Er merkt allerdings auch an, dass das blutrote Symbol der Türkei mehr als einmal geschändet worden sei. Er habe aber immer wieder prompt für Ersatz gesorgt.

In seinem Buch findet er kluge und positive Worte für die vielen Nationen, die in Alanya friedlich zusammen leben, bei den Zuwächsen allerdings haben die Russen die Deutschen zahlenmäßig längst überholt. So zogen im Jahr 2010 = 3.734 Deutsche neu nach Alanya, gegenüber 4.375 Russen.

Lesenswert! Ansehenswert! Sollte man haben! MUSS man haben!!

Fahri Yiğit – Selçuklu´dan Günümüze Alanya

ISBN 978-975-8428-21-2 – TL 20.—in jeder Buchhandlung

Peter Hockenholz am 21. Januar 2012

Gefährliches Alanya


Alanya – ein ganz normaler Tag 

Alanya ist ein verflixt gefährliches Pflaster. An jeder Ecke lauern Gefahren! Zumindest für den, der nicht alles darf. Da geht man seiner Wege, saugt, vom Dorf hinter dem wild schäumenden Dimçay kommend, die Atmosphäre der Metropole ein. Eigentlich will man nur Nachschub für den hungerleidenden Kühlschrank erwerben, gerahmte Bilder abholen, seinen Aveatarif umstellen, Alltägliches tun. Denn auf dem Dorf gibt es viel Gegend, noch mehr Umgegend, die freundlichen Nachbarn – aber außer einem bakal wirklich weiter nichts.

Dann muss man vom Berg hinunter nach Alanya – und da ist die Hölle los! Nicht nur an jeder Ecke, sondern allüberall lauert die Gefahr. Sie gibt sich ein überaus leckeres Aussehen. Ich meine die Hancıs und all die anderen Cafés. Die Türken haben ja ein ganz besonderes faible für exquisit Süßes – Torten in allen Größen und Farben, Gebäck in den schönsten Ausformungen, aber bitte mit Sahne, mit Belag, mit eingebackenen Köstlichkeiten, mit Namen, die einem noch zusätzlich das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen: Frauennabel, bei denen der Sultan in Ohnmacht  fällt, zumindest so ähnlich. Und das nicht nur zum dreitägigen Zuckerfest nach Ende des Fastenmonats. Sondern das ganze Jahr über. Du möchtest schlemmen, futtern, genießen, reinhauen. Doch die Rache dafür ist überhaupt nicht süß. denn das piekende Messgerät für den Blutzucker macht  Völlerei und deren Folgen öffentlich.

Pfoten wech also, leider, Allah sei es geklagt. Also beschränkst du dich auf einen Turkish coffee – sade natürlich. Sade, für den Unwissenden, heißt, völlig ohne den geschmacksverstärkenden Zucker drin und genießt dazu ein Glas kalten und äußerst gesunden Wassers aus der Leitung oder dem Spender. Und schickst gierige Blicke zu den Nebentischen, zählst Jenen, die nicht jedes einzelne Kohlenhydrat zählen, die süßen rosa oder andersfarbigen Bissen nach. Macht man eigentlich nicht, aber was die schlemmen, macht einen selbst nicht fett – oder krank.

Um Mitleid bittet

Peter Hockenholz am Freitag, dem 20. Januar 2012