In Sachen Mensch: Theodora


In Sachen Mensch: Theodora

Eine Freundliche mit braunen Blitzeaugen – breit wie hoch – Mitarbeiterin beim Bodenpersonal eines großen Flughafens irgendwo in Deutschland. Ganz allein an ihrem Schalter, wiewohl gleich nebenan bei der Kollegin an der Abfertigung neben sich die Menschenschlange immer weiter nach hinten verlängert. Heute kann sie ihren Gedanken nachhängen; heute ist sie zuständig für die Eliten unter den Fliegenden, Sonderschalter, Sonderprivilegien, Sonderfreundlichkeit.

Eine Frau tritt an Theodoras Schalter, fragt, ob sie auch hier einchecken könne. Nur der Vollständigkeit halber sei am Rande vermerkt: es war meine Frau, auf der Rückreise nach Hause in die Türkei. Theodora winkt sie freundlich heran, erledigt die notwendigen Prozeduren, nimmt sich Zeit für ein Gespräch; Undverbindliches, Freundliches, Alltägliches. Man  empfindet Empathie zueinander. Theodora offenbart, dass sie eine Wohnung im Nachbarort Mahmutlar erworben hat gemeinsam mit ihrem Mann, Austausch der Telefonnummern.

Nach Aufruf des Fluges nach Antalya vor dem Gate – Theodora steht da – mit einem Fläschchen Rotwein: guten Flug! Beim Suchen der Sitznummer eine weitere Überraschung: dort sitzen Sie nicht – Sie sind doch VIP, bitte nehmen Sie ihren Platz Nummer eins in der ersten Reihe ein; für Sie ist auch schon ein Sondermenü an Bord!

Vor einigen Tagen hat Theodora uns besucht. Spricht von sich in ihrem harten Duktus, der ihre Herkunft verrät. Theodora kann ohne ihre Aufgabe am Flughafen nicht leben; ich brauche den Trubel, hier dreht sich die Welt! Dafür nehme ich ungünstige Arbeitszeiten, die bescheidene Entlohnung des Bodenpersonals in Kauf. Nach den vielen Jahren Erfahrung im Umgang mit Menschen kann ich im voraus sagen, wes Geistes Kind ein Fluggast ist – und mich auf ihn einstellen – den Ängstlichen aufmuntern, den Eiligen eilig abfertigen, dem unverfroren Drängelnden höflich seine Grenzen aufzeigen. Es macht mir jeden Tag immer wieder Freude. Auch, wenn hin und wieder Unerfreuliches zu ertragen ist.

Bei meinen Fluggästen, sie spricht tatsächlich von ihren Fluggästen. Bei meinen Fluggästen weiß ich sofort, mit welcher Fluggesellschaft sie fliegen, nennt als positive Beispiele Condor, Sunexpress. Hat auch die andere Seite parat: eine Berliner Airline habe ein besonders unangenehmes Publikum; Ausnahmen bestätigen diese Regel.

Sehr selten machen vor allem selbstbewußte Türken Unannehmlichkeiten: einer kam mit über fünfzig Kilogramm Bordgepäck an, akzeptierte keine Zurückweisung, wollte sich und seinen fünfzig Kilo den Zugang zum Gate erzwingen. Sein Übergepäck blieb am Boden samt seinem Besitzer. Die Flughafenpolizei hat sich seiner angenommen….

Theodoras Familie stammt aus Russland. Nach der Revolution, als die Kommunisten die Macht erstritten hatten, mordeten und brandschatzten sie, brachten Andersdenkende um.

Der Grafentitel meiner alten Familie galt von jetzt auf gleich nichts mehr, Vermögenswerte gingen als Fluchtwährung drauf, Flucht nach Frankreich, keine Rückkehr, Mütterchen Russland gab es für sie nicht mehr. Kriegsereignisse verschlugen sie nach Bulgarien. Später nach Deutschland. Theodora bewohnt mit ihrem Mann ein bescheidenes Holzhäuschen irgendwo in Deutschland. Nur noch wenige Jahre bis zum Ende des Berufes, dann Umzug nach Mahmutlar, ihrem bescheidenen Domizil in Mahmutlar in der Türkei. Inshallah!

Theodora heißt nicht Theodora; das Leben lehrte sie, Diskretion zu üben. Wir werden sie in Mahmutlar besuchen, diese sympathisch Positive, trotz vorgeschrittenen Diabetes in hohem Stadium. Eine Frau, deren Esprit ansteckt!

Peter Hockenholz am Sonntag, 29.04.2012

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Kestel – Kütahya – Balikeshir – Istanbul


Wiedergefunden – im Computer….

Die letzten fünfzehn Minuten vor dem Aufbruch. Wissbegierig werden sie genutzt, auch Balkenstatik wieder eine neue Vokabel zu lernen: Korkuluk, die – Vogelscheuche. Wichtig genug, kann man doch anwenden, oder? Einsam genug steht sie auf ihrem Besenstiel in den Erbsen, auch auf Alanyas Prachtstraße, dem Atatürkbulvar, könnte sie stehen. Dort dürfte sie selbst in der touristenlosen Zeit des Dezembers zu scheuchen haben, es hüpfen auch jetzt schräge Vögel genügend herum…

Am otogar betreibt unser weißhaariger und im Laufe der Jahre zahnlos gewordener ağabey, unser freundlicher Nachbar im Nebenhaus, seit Alters her sein Teestübchen, erweckt seine lieben ausländischen Nachbarn mit seinem speziellen Tee und knackfrischen Äpfeln. Er brachte sie aus Nihat, seinem Heimatort hoch oben in Anatolien mit, fast zweitausend Kilometer weit. Ist er geflogen? Mitnichten, er hat Angst vorm Fliegen, lieber überwindet er die Distanz mit einer vierundzwanzigstündigen Busreise. Zum Opferfest reisen die Türken in ihre Heimatorte zu ihren Sippen. „Es sind die leckersten Äpfel der Welt! Wenn ihr eine lange Fahrt antretet, sollen euch die Äpfel aus meiner Heimat unterwegs erfrischen!“ Wieder und wieder diese türkische Gastfreundschaft.

Reiseziel ist die Universität Balikeshir. Dorthin sind wir eingeladen, auch für die dortigen Studenten mit dem Studienfach Hotelmanagement Praktikumsplätze für die dreimonatigen Semesterferien im Sommer 2009 zu organisieren. Die vierzehn Stunden Busfahrt verkürzen wir erstmal auf sieben Stunden – Übernachtung in Küthaya, bekannt für Keramiken und Fayencen. Universitätsstadt mit dem nächtlichen Flair einer solchen, Studenten über Studenten sind bei winterlichen Temperaturen unterwegs, beleben die Straßen und die Lokale. Die Sonnenverwöhnten vom Mittelmeer haben zwar mit wärmender Kleidung vorgesorgt, erfreuen sich frierend an den vielen bunten kachelverkleideten Fassaden; sie spiegeln das Licht. Die besten gözleme der Welt, von drei handfesten Türkinnen virtuos gefertigt und am offenen Feuer gegart, bringen Wärme von innen. Lob an die Köchinnen bringt Wärme in die Küche zurück. Anderntags, gleich neben dem Hotel, ein Laden mit Porzellan, eher ein riesiges Aufgebot an Brauchbarem und Luxuriösem der Firma Küthaya porselen .Modern, schön, günstig; man möchte zu Hause die vorhandenen Scherben auf einem Polterabend opfern – çok ayip, das ist hierorts unüblich. Nichts von diesen herrlichen Fayencen dabei. Geht um die Ecke, da findet ihr welche. Nichts finden wir. Der Inhaber eines Ladens für Technik verlässt diesen und bringt uns persönlich hin. Türkische Hilfsbereitschaft. Güral porselen, oder war es Küthaya porselen, richtet einen luxuriösen Ausstellungsraum ein. Traumhafte Kacheln, Verkleidungen, luxuriöse Waschbecken – modernst, kein altes Muster. „Schaut euch erstmal bei uns um!“ Die beiden attraktiven Schönen bemühen ihre Handys. „Ihr kriegt schon, was ihr sucht!“ Nach wenigen Minuten taucht der Angerufene auf, verfrachtet uns in sein Auto – entschuldigt sich, dass es Spuren von Schmutz aufweist, das sei im Winter nicht zu vermeiden. Er sei selbst Porzellanmaler gewesen, habe sich vor sechs Jahren selbständig gemacht und managt den Vertrieb für sein Unternehmen. In seinem Shop kommen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Mit den Fingerkuppen lehrt er uns sehen und fühlen, was konfektioniert aus den Brennöfen kommt und was nach jahrhundertealten Arbeitsweisen auch im Jahr 2008 von Hand entsteht. Nun warten wir auf das Cargounternehmen, das den erworbenen Wandschmuck in der Sarıağlar mahallesi anliefern wird. Weiter geht es in die weit außen vor der Stadt Küthaya gelegene Firma Altın. Ein großer gut gewärmter Saal, rund fünfzig fleißige Damen und Herren, mit ruhiger Hand und ruhigem Gemüt, anders geht es auch gar nicht, lassen mit haarfeinen Pinseln die uralten Motive auf Kacheln, Vasen usw. entstehen. Sie lassen sich über die Schultern schauen, wir erleben bewegt und andächtig, wie Schönes – Einmaliges – entsteht. Die Kopfhörer in allen Ohren – was mag aus ihnen in die Gehörgänge dringen? Anfeuernde motivierende Ansprachen von Vorgesetzten? Aufrüttelnde Politansprachen des Gründers der modernen Türkei? Wohltuende Musik aus alten Zeiten oder vom berühmten Tarkan? In jedem Jahr verlassen fünfzig Absolventen der Fakultät für Porzellanmalerei an der Universität Küthaya die Ausbildungsstätte. Hier in der Türkei wird Ausbildung Studium genannt. Nur wenige finden eine Anstellung. Immer mehr türkische Haushalte verfügen inzwischen über ein eigenes Bad, der hamam wird, Touristengebiete einmal ausgenommen, ein Relikt von gestern. Aber die konservativen arabischen Staaten haben nach wie vor großen Bedarf an Fayencen zur Ausgestaltung riesiger Moscheen. Im „show room“ der Firma Altın erwerben wir noch eine dieser traumhaften Vasen mit der traditionellen Tulpe; die Herstellung dieser Kostbarkeit sahen wir kurz vorher. Danke, Suat bey, der Hochglanzprospekt Ihrer Firma Armada Seramik liegt hier auf dem Tisch und die Sendung wird wohl auch noch bald hier eintreffen, inşhallah!

Vier Stunden Fahrt in einem dieser luxuriösen modernen Reisebusse, vor zwanzig Jahren sah das noch ganz anders aus, heute sieht der Reisende so gut wie niemals mehr rostende Busrelikte, abgestürzt, zig Meter weiter unten. Gökhan bey empfängt uns zum fortgeschrittenen Abend auf dem otogar der Stadt Balıkeshir. Spontane Sympathie auf beiden Seiten. „Lasst den bey doch mal gleich weg, ich bin Gökhan, du bist Peter, vereinfacht der Frankfurter Türke oder türkische Frankfurter das Begrüßungszeremoniell. Aufgewachsen in Deutschland als Migrant der zweiten Generation, ist er erst wenige Jahre im Heimatland seiner Vorfahren. Schon am Telefon brillierte er mit flüssigem Deutsch und nur wenigen hessischen Einsprengseln, jetzt Lektor-Dozent für Deutsch an der Universität Balıkeshir. Unter einer Suite für die beiden lieben deutschen Gäste aus Kestel-Alanya tut es die Gastfreundschaft der Uni nicht. Die Fußbodenheizung des Luxushotels Asya vor den Toren der Stadt wird mit heißem Wasser aus dem Erdinnern beheizt, au backe, wenn da eines Tages nichts mehr hochkommt, rundum ist alles latentes Erdbebengebiet. Aber in dieser Nacht und auch dem folgenden Tag bleibt es bei heißem Wasser, das außerdem auch gesund sein soll. Anderntags herzlicher Empfang durch Prof. Dr. Cevdet Avcıkurt, dem Dekan der fakülte. Der kampüs ist eine riesige Stadt außerhalb der Stadt, errichtet vor ungefähr zehn Jahren, eine medizinische Fakultät ist gerade im Bau. Die deutsche Sprache ist Pflichtfach mit wöchentlich sechs Stunden, den 1.500 Studenten des Studiengangs Hotelmanagement vermittelt durch fünf Dozenten. Drei von Ihnen, Gökhan Aydin, Emel Morel, Inci Yildiz und einen Namensvetter Peter lernen wir kennen und schätzen. Bei Gökhan und Emel nehmen wir aktiv am Unterricht teil. Klassen mit rund achtzig Studentinnen und Studenten lernen in fest in den Fußboden verschraubten Bänken unsere Sprache, auch die unteren Semester sind grammatisch und sprachlich sehr weit. Immerhin sind Gökhan und Emel in Deutschland und in der Schweiz aufgewachsen. Gökhan setzt neben der Sprache eine sehr lebendige Körpersprache ein, erreicht einen großen Teil der Anwesenden. Selbstkritisch stellt er aber fest, dass bei achtzig Anwesenden ein Teil gar nicht oder nur noch teilweise erreichbar ist. „Die Hinterbänkler seien das „verlorene Drittel“…. Parallelen zu den Hinterbänklern des Deutschen Bundestages herzustellen wäre böswillig…. Despektierlich versuchen wir, dank der türkischen Sprachkenntnisse meiner Frau, die Studenten aufzuhetzen, sich mit Schraubenschlüsseln zu versehen, die Bänke abzuschrauben und in U-form neu zu ordnen. Später wiederholen wir diese Frechheit auch beim Dekan, der lächelt versonnen. Bei Emel wäre das noch notwendiger, denn ihr Stimmvolumen reicht naturgemäß noch weniger weit. Man wird in Kontakt bleiben, sich wiedersehen, es gibt noch so sehr viel auszutauschen.

Wir bieten Hilfe an bei der Vermittlung von Praktikantenstellen in Deutschland. Hier wird etwas wieder neu belebt, das zehn Jahre lang etwas in Vergessenheit geraten war. Jedenfalls wurde die Arbeitsagentur in Bonn schon gebeten, das Kontingent für Balıkeshir deutlich zu erhöhen, zumal einige Wenige von der Universität Çanakkale mit von der Partie sein könnten. Mehr könnte das im Jahr 2010 werden, inşhallah! Ein beglückendes Erlebnis; sozusagen ein winziges Stückchen Europa mehr in diesem Lande. Wir sind so schön in einer Reiseeuphorie – Istanbul winkt. Eine gestrichelte Linie von der Küstenstadt Bandırma zeigt einen Wasserweg nach Istanbul an. Keine Seereise. Wir sind am frühen Vormittag an diesem reizvollen Erholungsort der Istanbuler, aber die Fähre geht erst am späten Abend. Die Fähre ist eine „Unfaire“. Anstatt zweier erholsamer Stunden auf einer Minikreuzfahrt zum Bosporus doppelt so lange im Bus, der aber eine dreiviertel Stunde lang ebenfalls eine Fähre nutzt, kleiner Ersatz. Istanbul auf zwei Kontinenten, Goldenes Horn, Bosporus. Hoch über dem Bahnhof Sirkeçi genießen wir den schwimmenden Großstadtverkehr auf dem Bosporus, ein Tuten, Überholen. Geschäftigkeit tief unten, direkt vor der Bleibe bei Ausgrabungen. Der Regen macht die Erdbewegungen für die Arbeiter schwer, kein Regenschutz, gegraben wird bei Flutlicht bis weit in die Nacht. Im Jahr 2010 muss alles geborgen sein, dann kommt der zeitgemäße Baustoff Beton drüber, auf dem eine Eisenbahn fahren wird. Bis in tausenden von Jahren wieder, im bis dahin mürbe gewordenen Beton, etwas ausgegraben wird. Vom berühmten Taksımplatz aus kämpft eine uralte schmalbrüstige Straßenbahn sich durch die regennasse Einkaufsmeile. Vorne steht der Führer und hinter ihm steht das Volk. Wer nicht hinter dem Führer steht, der sitzt im Kasten… Istanbul und die Prinzeninseln, frühlingshafte Wärme, Istanbul und der große Basar, mäßiger Besuch, lange Gesichter der Geschäftsleute. Sonst wird in der Zeit vor Weihnachten gekauft, was das Zeug hält. Die Europäer sind in diesem Jahr so gut wie nicht vorhanden, wir leiden Not! Istanbul und die Fortsetzung des großen Basar unter freiem Himmel, Plastikplanen lassen mehr Regen durch, als sie abhalten, die für die klammen Finger erworbenen Handschuhe sind durchweicht, die Schuhsohlen quatschen durch Pfützen, die Anoraks tropfen. Istanbul lockt zum Wiederkommen zu einer wärmeren Zeit. So wie auch Kütahya. Wir kommen dann mal so im März wieder. Lasst euch Zeit bis Mai, im März ist es hier noch lausig kalt. Brrr. Die türkische Riviera hat uns wieder. Elfkommaneun Grad zeigt das Außenthermometer, alles andere als sommerlich, aber in der Sonne sind es zwanzig Grad plus und der Liegestuhl lädt selbst im Dezember für einen kleinen Schlummer an einem geschützten Platz ein, zum Auskurieren der mitgebrachten Grippe. Aber immer noch wohltuender als die lausige Kaltluft – minus ein Grad, im türkischen Norden. Komm, lieber Mai, und mache…., dass es bald Mai ist, die Schnupperreise weniger Tage hat Appetit gemacht!

Peter Hockenholz im Dezember 2008

Bringt der Storch die kleinen Kinder?


Eine Freude, mit Hüseyin Serter Charlie befreundet zu sein! Hier hat er nur einen der Störche vor die Linse bekommen, als er gerade zur Arbeit gestartet ist. Hier in der Türkei gibt es noch tausende Störche – man merkt es an der Geburtenrate…..

Peter am 26.04.2012

Rein betriebswirtschaftlich betrachtet: betrügerischer Konkurs!


Mein bekannt kritischer Freund Suphi aus Hatayi veröffentlicht das heute in facebook

24.02.2012 – mit etwas Nachhilfe von mir: die mein bekannt kritischer Freund Suphi Kavak aus Hatayi veröffentlich das heute in facebook – 24.04.2012

Der Linken Passau, denen das aus der roten Feder floss, hier ein wenig Nachhilfeunterricht: welches Gesocks hat denn Jahrzehnte lang einen Teil Deutschlands gnadenlos ausgesogen? Tausende Andersdenkender ermordet, meinen eigenen Vater darunter, Familien zerstört, Hunderte an einer Mordgrenze umbringen lassen? Welches ekelerregende Gesocks lässt sich dafür üppigst vom einstigen „Klassenfeind“ alimentieren? Schon vergessen, die Sozialistische Einheizpartei Deutschlands? Deren Enkel verfügen über reichlichst Vermögen, das einst dem Volk gehört haben soll – und sie haben es vor dem betrügerischen Konkurs sich fix unter den Nagel gerissen!

Peter Hockenholz am Dienstag, dem 24. April 2012