Hallo Deutschland


Also es ist ja ein bisschen peinlich, das als erwachsener Mensch zuzugeben, aber: ich glaub, ich will zum Fernsehen. Die beiden Tage mit dem ZDF haben so viel Spaß gemacht – das hätte ich gerne jeden Tag.
Aber von Anfang an. Das ZDF suchte jemanden, der ihnen ein bisschen über Land und Leute in Schweden erzählen kann. Für das Programm “Hallo Deutschland”, in dem im Juli, wenn in Schweden die Damenfußballs-EM ausgetragen wird, viel zum Thema Schweden berichtet wird. Und da passte ich natürlich gut ins Konzept, denn das ist ja genau das, woürber ich jeden Tag hier im Blog schreibe. Und so haben wir uns auf den Weg gemacht, Redakteurin Martina, Kameramann Michael, Toningenieur Ludger, Producerin Ulrika und ich. Auf den Weg zu meinen Geheimtipps, meinen persönlichen Lieblingsstellen und noch viel mehr. Thema: Mode und Essen.

Alltså, det är ju lite pinsamt att erkänna det såhär som vuxen människa. Men: jag vill jobba på tv. De senaste två dagarna hade ja så himla roligt – såhär skulle jag vilja ha varje dag. Men låt oss börja i början. Tysk statlig tv sökte någon som kan berätta lite om Sverige, om kulturen och mentaliteten. För programmet “Hallo Deutschland” där det kommer att visas mycket om Sverige i samband med damfotbolls-em i juli. Och det fick bli jag, eftersom det är det jag skriver om i min blogg varje dag ändå. Och så träffades vi, redaktören Martina, kameramannen Michael, ljudteknikern Ludger, producenten Ulrika och jag för att ta oss en titt på mina hemliga favoritställen och lite annat smått och gott. Så att tyskarna får lära sig lite om svensk mode och svensk mat.

Am Dienstag nachmittag habe ich mich in den Linienbus nach Stockholm gesetzt. (Wenn ihr mal in Schweden seid und von A nach B müsst: nehmt den Bus. Schnell, pünktlich, preiswert.) Meinen Fotoapparat hatte ich nicht dabei, aber mein Telefon. Hier kommen ein paar von meinen Instagrammbildern:

På tisdag eftermiddag klev jag på bussen till Stockholm. Och eftersom jag inte hade min kamera med mig, får det bli lite Instagrambilder istället:

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Am Mittwochmorgen habe ich mich mit dem Team in der Gamla Stan getroffen. Wir wollten uns auf die Suche nach dem perfekten Stockholmlook machen. Und da habe ich natürlich erstmal mein Lieblingsgeschäft vorgeschlagen: Sivletto. Dort gibt es Rockabillymode vom Allerfeinsten und ich könnte dort tagelang stöbern. Diesmal ging es aber nicht um mich, sondern um Martina und wir haben ein traumhaftes Kleid für sie gefunden. Doch dann fehlte ihr noch ein wichtiges Accessoire: die passenden Frisur. Also weiter zu Retroella, einem Retrofriseur bei dem man sich die Haare hübsch machen lassen kann. Im 50er oder 60er Jahre Stil, ganz wie gewünscht.

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Und so sah sie dann aus, perfekt im Retrolook. Ich fühlte mich wahnsinnig modern neben ihr.

Aber Stockholm hat ja noch mehr zu bieten als Retrolook. Also haben wir uns, nach einem Abstecher zu meinem Lieblingstattoostudio Stockholm Classic auf den Weg zuBeyond Retro gemacht. Haben in Tüllkleidern, Pailettenplateaustiefeln und gerüschten Nylonunterhosen geschwelgt. Und ein paar Hüte aufprobiert.

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Und so sind wir dann weiter um die Häuser gezogen, haben uns Geschäfte, Kleider und Schuhe angeguckt bis wir nicht mehr konnten. Bis uns die Füße wehtaten, der Kopf rauchte und wir uns einen guten Überblick über Mode in Stockholm verschafft hatten. Aber zuviel will ich noch nicht verraten.

Och så fortsatte vi, tittade på affärer, kläder och skor tills vi nästan svimmade. Tills fötterna värkte, huvud snurrade och vi hade fått en ganska bra bild av vad Stockholm har att erbjuda i modevägar. Men jag vill inte berätta för mycket än.

Gefühlt hätte ich danach erstmal problemlos 24 Stunden auf einer Wellnessfarm einschieben können. Aber am nächsten Morgen ging es zeitig los: um 7 Uhr waren wir schon wieder auf der Autobahn. Diesmal in Richtung Örebro. Ich finde nämlich, dass unsere hübsche kleine Stadt da tatsächlich mindestens genauso viel zu bieten hat wie Stockholm und konnte das Team davon überzeugen, hier zu drehen. Denn es ging um mein Lieblingsthema: Essen! Erstmal haben wir uns aber ein paar Sehenswürdigkeiten angeschaut und ich finde, dass unser Örebro sich im deutschen Fernsehen super macht:

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Wir haben eine Runde durch unsere neu eröffnete Markthalle gedreht und ein paar Dinge eingekauft, die wir im Laufe des Tages brauchten. Beim Fischhändler war unser erster Halt. Krebse einkaufen für ein richtiges schwedisches Krebsessen. (Das eigentlich im August stattfindet, aber das passte zeitlich nicht. Also haben wir ein bisschen geschummelt. Kann man ja mal machen, ist ja Fernsehen.) Wir haben bei Örebro Ost(Örebro Käse) halt gemacht und durften wunderbare, lokal produzierte Käse mit Geschichte probieren, beim Wildhändler geräuchertes Mufflonschaf, Hirsch und Elch kosten und waren anschließend in der herrlichen Vasa Konditoriet zu Besuch um Örebros besten Kaffee zu trinken und dazu die leckerste Prinzessinnentorte und Zimtschnecke in ganz Mittelschweden zu genießen. Doch damit nicht genug. Zuhause warteten nämlich schon Herr Lussekatt, seine Eltern und unsere Nachbarn auf uns. Die hatten wir zur Feier des Tages zum Krebsessen eingeladen. Inklusive selbstgewürztem Schnaps, Västerbottenkäseknäckbroten, Trinkliedern, lustigen Hüten und allerlei anderem schwedischen.

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Mehr dazu dann im Juli im ZDF bei “Hallo Deutschland”. Ich sage Bescheid, wenn ich das Sendedatum weiß.

 

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Staatliche Eingriffe ins Privatleben: Türkischer Top-Jurist läuft Sturm


Staatliche Eingriffe ins Privatleben: Türkischer Top-Jurist läuft Sturm

  |  31.05.13, 11:36

Die immer neuen Angriffe auf das Privatleben der türkischen Bürger durch den Staat haben nun auch einen türkischen Top-Juristen auf den Plan gerufen. Einschränkungen, wie sie etwa beim Thema Alkohol geplant sind, seien Gift für das ohnehin erschöpfte öffentliche Bewusstsein.

Es wurden Schritte unternommen, ohne die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, was letztlich den Ruf des demokratischen Rechtsstaates geschädigt hat“, so der Präsident des türkischen Verfassungsgerichts Haşim Kılıç vor dem Hohen Beirat der  Industrie- und Wirtschaftsvereinigung TÜSİAD. In seinen Augen sei das ein inakzeptabler Vorgang.

Kılıç reagierte mit seiner Kritik direkt auf eine Entscheidung der parlamentarischen Kommission. Diese hatte in der vergangenen Woche früher als gedacht einen Gesetzesentwurf genehmigt, der nach Einschätzung der Kritiker einem kompletten Alkohol-Verbot in türkischen Städten gleichkommt. Zudem sollen Warnhinweise auf den Alkoholflaschen, ähnlich wie auf Zigarettenschachteln, angebracht werden (mehrhier).

Jetziger Kurs führt zu irreparablen Schäden

„Unsere soziale und politische Geschichte ist voll von Eingriffen in die Lebensweisen bestimmter gesellschaftlicher Gruppen“, so der Richter. Seiner Ansicht nach sei es jedoch eine Tugend, die Rechte anderer zu schützen. Auch wenn man nicht mit ihnen einverstanden sei. Das, so der Jurist, sei ein natürlicher Reflex, um die Belastung derer, deren Rechte verletzt worden seien, zu teilen.

Der jetzige Kurs, der sich immer stärker ins Privatleben der Bürger einmische, werde seiner Ansicht nach zu irreparablen Schäden für die menschliche Würde führen. Eigentlich sei es die Aufgabe des Staates, dem Einzelnen zuzusichern, dass er seine Rechte in seinem oder ihrem autonomen Bereich frei ausüben könne. Mit Sorge blickt er entsprechend auch auf Bestrebungen ein Präsidialsystem einführen zu wollen (mehr hier).

Mit einem möglichen Ende der Gewaltenteilung sieht nicht nur er einen Machtmissbrauch quasi vorprogrammiert.

„Der gesündeste Weg, um unsere Nation aufzuklären, ist es, unsere gesellschaftlichen Projekte auf der Grundlage von Prinzipien zu gestalten. Wenn es das Ziel ist, einen Rechtsstaat, in dem Rechte und Freiheiten des Einzelnen zugesichert sind, zu etablieren und eine starke und stabile Regierung zu schaffen, dann wird das auch seine Spiegelung in der öffentlichen Meinung finden.“

Was auch immer das System sei, seine Prüfung und Balance sei von entscheidender Bedeutung. Abgesehen von einer unabhängigen Justiz, sei deshalb auch ein eine einflussreiche Opposition erforderlich.

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Die sogenannte leichte Schulter ist nicht der richtige Ort für diese Feststellungen. Positiv ist es, dass mehr und mehr in der Öffentlichkeit auch kritische Äußerungen gewagt werden; nicht eben selbstverständlich in meiner Wahlheimat!  Zum Beispiel, die Ignoranz der Justiz, welche das Alkoholverbot in Afyonkarahisar als unzulässig aufgehoben hat. Prompt keilt der Mächtige aus Ankara per Gesetzentwurf dagegen. Das Gesetz dürfte durchgewinkt werden und wird für die gesamte Türkei gelten. Islamisierung durch die regierende Hintertür?

Angst und Zeitnot sind miserable Attribute, denke ich aber an den dreisten Islamisieungsversuch verbockter verbohrter Fanatiker hier in mein Wohnung, dann sind die Sinne geschärft! Hoffentlich bei Vielen!


Peter Hockenholz am 31. Tag im Wonnemonat 2013

 

 

Unentdeckter Schweinkram?


Anstreichen ist zeitweilig notwendig; das Mittelmeerklima ist gar nicht so sanft, wie gemeinhin angenommen. Selbiges nagt an Metall, verschmäht auch keine Farbe. Da der Mai einem Volksliede zufolge alles neu macht, habe ich getan, was notwendig wurde und was nun wieder schön aussieht.

Die Tätigkeit des Aufbringens von Farbe gehört in die Kategorie der lustbetonten Monotie. Du bewegst den breiten Pinsel über die Dielen, eine nach der anderen – und die Gedanken, nein, sie schweifen nicht, sondern sie tun das, was man von ihnen erwartet, sie denken.

Zum Beispiel kommt mir bei diesem Nachdenken des Volkes altes Lied von der Vogelhochzeit in den Sinn – Amsel, Drossel, Fink und Star usw. usw. So weit, so gut, so kindgerecht. Geht man aber tiefer in den Text, dann stößt man auf Seltsames: die Amsel war der Bräutigam, die  Drossel war die Brauhauhaut…

Ist es denn keinem selbsternannten oder gelernten Sittenwächter aufgefallen, dass hier zwei weibliche Vögel miteinander Hochzeit machen? Abgründe tun sich auf. Die Franzosen gehen auf die Straße, weil sie das niemals goutieren mögen. Und erst diese Abgeordneten in Ankara. Die verdammen und verteufeln die gleichgeschlechtliche Liebe, insoweit sie der führenden politischen Partei angehören. Hier in dieser unserer Wahlheimat ist das ohnehin ein ziemlich verdruckstes Thema. Man gut, dass dieses anrüchige Volkslied  nicht bekannt zu sein scheint….

Oder habe ich etwa zu lange in der prallen Sonne den Pinsel geschwungen?

Peter Hockenholz am 30.05.2013

Weltbank: Niedriger Ausbildungsstand bremst türkisches Wachstum?


Weltbank: Niedriger Ausbildungsstand bremst türkisches Wachstum

  |  28.05.13, 13:44

Nicht nur Deutschland ist betroffen vom akuten Fachkräftemangel. Auch die Türkei braucht dringend qualifizierte Arbeitskräfte, um so sein Wachstum aufrecht zu erhalten.

Der Fachkräftemangel hat die Türkei ergriffen und wirkt sich zunehmend negativ auf das Wirtschaftswachstum aus. Das geht aus einer Untersuchung hervor, die vom türkischen Entwicklungsministerium im Verbund mit der Weltbank durchgeführt wurde. Trotz ihrer jungen Bevölkerung sei es der Türkei bisher nicht gelungen, den größtmöglichen Nutzen durch ihre positiven Rahmenbedingungen zu ziehen.

Der durchschnittlich niedrige Bildungsstand bremse die Produktivität des Landes. Dieser Problematik ist sich auch der türkische Arbeitsminister Faruk Çelik bewusst. „Zum einen versuchen wir einheimische talentierte Arbeitskräfte in möglichst gute Positionen zu bringen und zum anderen möchten wir ausländische Fachkräfte ins Land ziehen“, zitiert die Today`s Zaman den Arbeitsminister.

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Ach! Das ist – mal wieder – so eine unreflektierte Schwarzweißmalerei der Situation Weltbank gaakt, Minister gaakt in der selben Tonart. Mitleid hingegen verdient nur die Berichterstattung. Ist es den Großkopfeten vielleicht entgangen, mit welchem Tempo die Türkei Universitäten errichtet einrichtet – und mit Studentinnen und Studenten belebt? Buchstäblich fast jede Mittelstadt im ganzen Land Türkei verfügt über einen neuen Campus. 

Das Studienabschlüsse nicht am Fließband entstehen, sollte auch den so jämmerlich Klagenden einleuchten. Ehe gegaakt wird, sollten die Wichtigs sich persönlich umtun im Lande Türkei! Los, geht doch mal hinein in die Universitäten, redet mit den Lehrenden und den Studentinnen und Studenten!

Peter Hockenholz am 28.05.2013

Streichquartett


Mit Musik soll alles besser gehen. Das freundliche Gesumme des Streichquartetts heute hinter dem wild schäumenden Dimçcay mag unmusikalisch, aber effektiv gewesen sein War es auch. Vier Streicher, vielmehr drei Frauen, die dringend eines Vorstreichers bedurften, schwangen die Pinsel.

Wer neben Holz vor der Hütten auch Hütten aus Holz hat, weiß, wie sehr dieses nach Jahren der Witterung ein neues make up benötigt. Gestrichen wurde mit reinem Sonnenblumenöl, etwas eindringlicher gemacht mit tiner. Damit wurde das hungrige Holz auf Bänken und Böden dick und fett gefüttert. Nun sieht alles wieder aus wie neu – und die Mittelmeerluft kann sich erneut daran versuchen. Es war ein gleichmäßiges Arbeiten – und damit die Lästerzungen zur Ruhe kamen, hat schlussendlich der mit der ersten Geige, natürlich mit dem ersten Pinsel auch noch Hand angelegt.

Nu ein Rest Anstand, der mir blieb, ließ mich die aufgenommenen Bilder im handy löschen  – man hätte sie mir auch, völlig zu Recht, um die Ohren geschlagen. Fazit: auch mit Pinseln lässt ein Quartett bilden….

Peter Hockenholz am 28. Mai 2013

So viel zum (Vor-)Urteil in Sachen Islam!


An der „Todeswand“ von Auschwitz: Imame beten gegen Antisemitismus

  |  26.05.13, 10:22

Muslimische Führer aus aller Welt haben das Konzentrationslager Auschwitz besucht. Um ein Zeichen gegen Judenhass und Islamophobie zu setzen, verrichteten sie ein gemeinsames Gebet vor der „Todeswand“.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=1DNY_h8NhhE

Imame aus der Türkei, Jordanien, Indien, Indonesien, Bosnien, Palästina, den USA und Saudi Arabien haben bei ihrem Auschwitz-Besuch vor der „Todeswand“ gemeinsam gen Mekka gebetet. Damit wollten sie ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen. „Genug ist genug. Ich rufe in Gottes Namen zur Beendigung des Antisemitismus, der Islamophobie und des Sexismus auf. Das gilt sowohl für Europa als auch für die islamische Welt“, zitiert die AFP den Vorsitzenden der US-amerikanischen islamischen Gesellschaft, Imam Mohammed Madschid.

Es sei unbeschreiblich gewesen, was er gesehen habe. Die im Dritten Reich vorgefallenen Schrecken seien nicht in Worte zu fassen. Der polnische Oberrabbiner Michael Schudrich ludt die muslimischen Geitslichen im Anschluß zu einem Bankett ein. „Wenn wir wollen, dass die Welt den Horror des Holocaust gedenken, sodass Genozide weder an Juden noch an sonst jemandem jemals wieder verübt werden, dann haben wir die Verpflichtung, den regionalen Führungspersönlichkeiten verständlich zu machen, was passiert ist“, erklärte Schudrich zuvor der Nachrichtenagentur AFP. Die Zivilisation dürfe nicht noch einmal scheitern (mehrhier).

Am 11. November 1941 wurden die ersten 151 Häftlinge an der „Todeswand“ erschossen. Im Laufe des Zweiten Weltkriegs wurden dann weitere tausende Todesurteile vollstreckt. Unter ihnen befanden sich neben Juden auch polnische Zivilisten und Widerstandskämpfer.

Peter Hockenholz am Sonntag, 26.05.2013

Alanya bekommt Nachwuchs – vielleicht schon bald


Volker SchurigTreffen um 16:30 Uhr am Ausländerbeiratsstand auf dieser Dreitagessause in Alanya. Noch ehe ich diesen Ausländerbeiratsstand überhaupt gefunden habe, stand der Riese mit seiner kleinen Ehefrau schon hinter mir: such nicht weiter, wir sind doch schon bei dir! Eine vermutlich schon jahrelange gegenseitige Facebook-Schubserei, manchmal täglich.

Spontane gegenseitige Sympathie auf Gegenseitigkeit von der ersten Sekunde an, herrlich! Eine weitere Bekanntschaft auf dem häufig geschmähten Facebook – sie hat nach einigen Stunden intensiven Sprechens miteinander das Potential einer Freundschaft, wunderbar! Riese und sein kleines Frauchen, hinhören musst du intensiv, die beiden sprechen kein Deutsch sondern astreines Hessisch, viele Fragen, manche Antworten.

Sie sehen ein, dass so ein 25. Mai in der milden Sonne Alanyas erheblich angenehmer zu ertragen ist als ein 25. Mai 2013 da irgendwo hinter Darmstadt; dort könne man sich eher den Tod holen als unterm Regenschirm und mit Handschuhen einigermaßen geschützt im Garten zu grillen. 

Alle drei freuen wir uns, in Volkers und seiner Frau diesjährigem Urlaub noch einmal bei Türkisens zu begegnen. Vielleicht sind diese beiden Sympatischen bis dahin schon einiges Weiter in Sachen Wohnungssuche.

Freue mich: auf Volker Schurig, den Riesen und seine kleine freundliche Ehefrau!

Peter Hockenholz, 25. 5. 2013