Frische Feigen – hmmmmm


 

Suphi Kavak hat Küçük dalyanFoto geteilt.  Hier hinter dem wild schäumenden Dimçay ist mir ums Haar (!) eine knallharte Feige auf die Glatze geknallt. Bei uns uns sind sie noch grün und hart, aber dort, wo Freund Suph wohnt, kann man sie schon genießen – süüüüß sag ich….

Irgend wann einmal tust du es dann doch wieder…..


Vor Jahren habe ich nächtens meine liebe Frau um die Ecke gebracht. Einmal jemanden um die Ecke gebracht – irgendwann machst du es wieder. Das war heute früh. Morgens um sieben sei die Welt noch in Ordnung und das war sie dann auch. Kurz vor sieben brach unsere liebe Nachbarin Lydia  auf, das Taxi zum Flughafen zu erreichen.

Keine Bange, ich schaffe das ganz alleine, schlaft man schön weiter. Aber, dachte ich es mir doch, da bietet sich die Gelegenheit, dieses Mal Lydia um die Ecke zu bringen. Denn die Baustraße  hinunter zu Kestels Boulevard ist voller Gefahren. Vor allem für den Koffer. Diese modernen Vierachser sind für ebene Böden in Flughäfen geeignet, für eine Baustraße sind sie nicht gemacht.

Was da auch so alles passieren kann um diese nachtschlafende Zeit. Verdächtige Geräusche aus jedem dieser einmal so fein werdenden Neubauten. Fleißige Handwerker schon allenthalben. Dem setzt  man doch eine Frau nicht aus.

Auf dem Rückweg habe ich ihr dann noch den Hahn zugedreht! Ihren Wasser- und Gashahn!

9 Ramadan-Tipps für Nicht-Muslime


http://weilmuslimehelfen.org/9-ramadan-tipps-fur-nicht-muslime

ssalamu alaikum. Das ist arabisch und bedeutet Friede sei mit euch; also mit Dir und den Engeln, die Dich begleiten. Du hast bestimmt auch muslimische Arbeitskollegen, Mitschüler, Kommilitonen oder Freunde. In den kommenden vier Wochen werden sie Dir vermutlich etwas komisch vorkommen.

Sie werden in der Pause nicht mehr mit Dir über die WM reden, lehnen jede Einladung ins Kino ab, erscheinen morgens schon völlig fertig auf der Arbeit oder in der Schule, oder kämpfen mit ihrer Konzentrationsfähigkeit – besonders gegen Abend hin. Der Grund dafür ist einfach: Sie fasten. Es ist nämlich Ramadan. Hier sind neun Tipps für Dich, wie Du sie unterstützen kannst:

1) Juhu, es ist Ramadan :)
Viele denken bei Ramadan an Anstrengung, Quälerei und unnötigen Hunger. Wir Muslime nicht. Im Gegenteil: Wir warten elf Monate auf ihn. Du brauchst kein Mitleid mit uns zu haben und uns mit einem halben Hähnchen oder Deinem Pausenbrot und einem Liter Spezi an der Ecke abfangen. Wir fasten freiwillig, denn es gibt keinen Zwang im Glauben.

2) Glückwunsch ganz anders
Wir Muslime wünschen uns gegenseitig einen gesegneten Ramadan, bzw. Hayırlı Ramazanlar oder einfach Ramadan mubarak. Du kannst Deine Arbeitskollegen oder Mitschüler gerne zum Ramadanbeglückwünschen. Er bzw. sie wird sich mit einem überraschten Strahlen in den Augen bedanken. Denn der Ramadan ist der Monat, in dem der Koran herabgesandt wurde. Wir feiern diesen Monat und freuen uns über jeden, der uns dazu beglückwünscht.

3) Du siehst echt fertig aus
Auch wenn wir uns wahnsinnig freuen, dass endlich Ramadan ist, siehst Du uns das wahrscheinlich gar nicht an. Besonders gegen Nachmittag und Abend hin sehen wir eher aus als hätten wir eine Woche nicht geschlafen, wären von einem Lastwagen überrollt worden und hätten keinen Kaffee mehr bekommen. Das liegt daran, dass wir die kurze Nacht ausgeschöpft haben, um zu beten, zu lesen und dass wir den ganzen Tag weder gegessen noch getrunken haben.

4) Wie? Du trinkst nichts?
Jupp, wir trinken auch nichts von Sonnenauf- bis -untergang. Nein, auch kein Schlückchen, wo es so heiß ist, kein Wassereis oder Kaffee. Keine Angst, wir verdursten nicht; wir holen es beim Fastenbrechen nach. Uns geht an Essen auch nichts verloren, wir verschieben es bloß.

5) Kein Häppchen zu Mittag

u musst nicht schockiert sein, wenn Dein Kollege oder Mitschüler in den Pausen nichts isst. Und Du musst Dich auch nicht vor ihm verstecken, wenn Du gerade genüsslich in Dein Steak oder Pausenbrot beißt, oder jedes Mal in der Ecke verstecken, wenn Du essen möchtest. Es ist okay. Kein fastender Muslim nimmt es Dir übel, wenn Du vor ihm isst. Wir fasten ja freiwillig. Übergeh einfach das Magengrummeln, das ihn oder sie begleitet und genieß Dein Essen.

6) Mittagsschläfchen – um diese Zeit?
Wenn Dein sonst so quirliger Kollege oder Mitschüler plötzlich im drei-Stunden-Takt ein zwanzig-minütiges Mittagsschläfchen hält, oder Dein Mitschüler in den Mathestunden nur noch gähnt, dann ist es völlig normal. Die Fastentage sind dieses Jahr sehr lang. Unser Körper fährt runter und wir haben nicht so viel Energie.

7) Arbeitsalltag trotz Fasten

Obwohl wir müde sind, erschöpft und unkonzentriert, geht das Leben für uns im Ramadan normal weiter. Das Fasten ist keine Entschuldigung für Nachlässigkeit, wir sind einfach nur ein bisschen langsamer als sonst. An sich ist das Fasten schon anstrengend, besonders im Sommer. Aber wir bekommen ja auch eine Belohnung von Allah dafür, vor allem wenn wir während des Fastens arbeiten, Klassenarbeiten schreiben oder auch Projekte durchführen.

8) Komm zum Essen
Unser Fastenbrechen heißt Iftar. Das ist arabisch und meint das Essen nach Sonnenuntergang. Wenn Dich Deine Kollegen oder Mitschüler zum Iftar einladen, geh ruhig hin. Das wird eine völlig neue Erfahrung für Dich. Es gibt normalerweise zuerst eine Dattel und etwas Wasser oder Milch, um den Magen nicht zu überlasten. Danach wird dann nicht geschlemmt, wie viele es sich vorstellen, und es gibt auch kein bestimmtes Essen. Denn jeder von uns hat so seine Vorlieben für ein gelungenes Iftar. Am besten findest Du es heraus, wenn Du es einfach mal ausprobierst.

9) Dein Ramadan                                            

Im Ramadan geht es darum, an sich selbst zu arbeiten, die Gemeinschaft zu stärken und anderen gegenüber gütig zu sein in Wort und Tat. Dieses Ramadan-Gefühl ist ein ganz besonderes. Lass Dich anstecken und geh einfach mal in eine Moschee zum Iftar.

Im Ramadan wird alles gut, da spenden wir am meisten, achten auf unsere Worte und Taten und danken Gott für Seine Barmherzigkeit uns Menschen gegenüber. Wir bitten Ihn um Vergebung und darum, dass Er uns unsere sehnlichsten Wünsche erfüllt. Denn im Ramadan werden unsere Bittgebete sicher angenommen.

In diesem Sinne hoffe ich, dass auch Du inschallah – das bedeutet „so Allah es zulässt“ – viel aus dieser wertvollen Zeit mitnehmen kannst und dass Du Deine Kollegen oder Mitschüler ein bisschen besser verstehst.

Einen gesegneten Ramadan euch allen!

Wassalam
Nadya

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DAS – Beitrag vom 26.06.2014 – E-Zigaretten


http://youtu.be/DYPFp49YY3E /  4.04 min

Angela Quitschau macht heute in facebook Dampf für die Dampfer – ansehen

-.-.-.-.-.-.-

durch Angela quasi als Kapitänin sind wir selber auch auf den Dampfer mit seinem Dampf umgestiegen – übrigens mit überhaupt keinem Nikotin resp. mit Nikotin – weniger als in der leichtesten Fluppe.

Abstauberstaat auch in Sachen Tabaksteuer quiemt über weniger Einnahmen, die einschlägige Industrie über nun fühlbare Ertragsrückgänge. Oder weshalb bastelt der weltgrösste Qualmkonzern an einer elektronischen Zigarette?

Wir empfinden das Dampfen als eine neue Technologie mit einem ganz neuen Genusspotential und nicht als Ersatz für Fluppe und meine wunderschönen Tabakpfeifen!

 

 

„Nicht gut genug“ – warum die Türkei bei der WM in Brasilien nicht dabei ist


http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/06/503204/nicht-gut-genug-warum-die-tuerkei-bei-der-wm-in-brasilien-nicht-dabei-ist/

Der Autor Davut Çöl hat ein Buch über die Schwächen der türkischen Fußballnationalmannschaft verfasst. Darin zeigt er 24 Probleme auf, die die Nationalelf aufweist. Beherzigten sie seine Lösungsvorschläge, könnte es mit der EM 2016 noch was werden.

….. Einer seiner einleitenden Sätze lautet: „Die Türkei spielt einen Fußball, der nicht auf Kreativität aufbaut, der langsam ist, keine Überraschungen enthält und damit für jeden Gegner leicht auszurechnen ist.“ Daran sei die türkische Fußballphilosophie im Allgemeinen Schuld…….

Dichter oder Undichter – das Morgengeplänkel


Da gibt es so einen Dichter, der gekonnte Weisheiten zu Papier gebracht hat. Aber ich weiß nicht genau, ob es ein Dichter ist oder ein Weiser….. Meine liebe Ehefrau gießt es mir zusammen mit dem morgendlichen Frühstückstee ein.

Ist es nun ein Dichter – oder ein Undichter? Man(n) wird ja wohl um Präzisierung bitten dürfen.

Das ist mitnichten präzise beantwortbar. Schließlich habe ich keinerlei informationen über den Zustand seiner Prostata. Somit bleibt offen, ob es sich um Dichter oder um einen Undichten handelt….

Ende des Geolänkels.

Ist Fussball Opium fürs Volk? Neue Zürcher Zeitung – NZZ heute


http://www.nzz.ch/international/deutschland-und-oesterreich/ist-fussball-opium-fuers-volk-1.18330441?extcid=Newsletter_26062014_Top-News_am_Morgen

Ist es nationalistisch, Begeisterung für das deutsche WM-Team zu zeigen? Die Linke hat sich stets schwergetan mit dem Patriotismus. Unbeschwert wie in anderen Ländern ist ihre Fussballbegeisterung nicht.

Ist doch alles recht entspannt hier, nicht? Auf der Fanmeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule stauen sich Zehntausende, eine überaus fröhliche und vorwiegend friedliche Menge, sieht man von den beiden heftig tätowierten Jugendlichen ab, die breitbeinig und nicht mehr ganz trocken ums Gemächt neben einer Kiste Bier stehen und rufen: «Wo bleibt der deutsche Hass?» Ja, wo bleibt er denn? Hier jedenfalls will er uns nicht so recht anspringen. Hier wird geguckt, geschrien, getrunken und gelacht, hier schwanken kichernde Freundinnen und kleine Podolskis auf den breiten Schultern ihrer Kumpels und Väter. Und die paar Portugiesen, die sich mitsamt einer riesigen Flagge ins Berliner Zentrum gewagt haben, werden umarmt und getröstet. Kein Ort des Hasses. Die beiden Tätowierten bleiben unbeachtet und werden allenfalls belächelt.