NZZ e-mail 11.08.2014 – etwa alles halb so schlimm?


 

Liebe NZZ-Leserin, lieber NZZ-Leser, 

Äpfel und Melonen aus Spanien, Birnen aus den Niederlanden, italienische Trauben; in der Fleischabteilung Parmaschinken aus Italien und Lamm aus Australien; nebenan norwegischer Lachs und Doraden aus Griechenland: Unser Korrespondent Daniel Wechlin hat sich in den Supermärkten Moskaus umgesehen und berichtet darüber, wie die russischen Konsumenten auf die Tatsache reagieren, dass sie – als Folge des von WladimirPutin verhängten Importverbotes – alle diese Köstlichkeiten womöglich bald nicht mehr erwerben können. Noch geben sich die Moskauer gelassen, Umfragen zeigen, dass die Mehrheit im Moment die Massnahmen der Regierung begrüsst. Im Internet schlägt dem Kreml indessen Hohn und Spottentgegen. Lesen Sie Daniel Wechlins Reportage hier.Deutsch boomt. Über 14 Millionen Menschen weltweit lernen Deutsch als Fremdsprache. Dieser Höhenflug hat auch mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu tun. Deutschland steht für hohe Qualität – vom Auto bis zum Waschmittel. Besonders in China, Indien und Indonesien ist Deutsch beliebt. Lesen Sie hier, was es mit diesem spannenden Phänomen auf sich hat.

 

 

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