Terror-Verdacht: Massiver Stromausfall in der Türkei


Terror-Verdacht: Massiver Stromausfall in der Türkei
Deutsch Türkische Nachrichten | Veröffentlicht: 31.03.15, 18:23

In der Türkei ist am Dienstagmorgen in insgesamt 20 Städten der Strom ausgefallen. Der nationale Netzbetreiber TEIAS geht von einer technischen Ursache aus. Doch ein terroristischer Hintergrund wird nach Angaben des türkischen Premiers Ahmet Davutoğlu auch nicht ausgeschlossen. Der türkische Energieminister Taner Yıldız sagte am späten Nachmittag, dass die meisten Haushalte wieder Strom hätten. Doch in der Hauptstadt Ankara gebe es noch Probleme mit der Stromversorgung.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/03/510348/terror-verdacht-massiver-stromausfall-in-der-tuerkei/

Fünf vor 8:00: Die Profiteure der Einwanderungs-Angst – Die Morgenkolumne heute von Martin Klingst ZEIT ONLINE an Sie


Rund 300.000 Menschen könnten dieses Jahr in Deutschland Zuflucht vor Krieg, Verfolgung, Armut, Naturkatastrophen und Elend suchen. Vielleicht, sagen manche Flüchtlingsexperten, sind es sogar Hundert- oder Zweihunderttausend mehr. Und schon sprechen viele von „Flüchtlingswelle“ und „Ausländerflut“.

Wie kommt es, dass gerade einmal 300.000 Hilfe suchende Menschen in einem wohlhabenden Land von rund 80 Millionen Einwohnern derart unbedachte und falsche Äußerungen wie „Welle“ und „Flut“ hervorrufen können? Wie kommt es, dass gerade einmal ein knappes halbes Prozent an vorübergehenden oder dauerhaften Zuwanderern derartige Emotionen und Ängste weckt?

Natürlich nicht bei allen Deutschen, wahrscheinlich noch nicht einmal bei der großen Mehrheit. Die Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge ist zum Glück enorm, in fast allen Städten gibt es Vereine, die sich der Asylbewerber annehmen und sie mit offenen Armen empfangen. Auch spenden die Deutschen sehr großzügig.

Und doch füllt vor allem die Angst die Schlagzeilen – und das nicht nur, weil sie schlagzeilenträchtiger ist als die Demonstration der Mitmenschlichkeit.

Der Unmut über die weitere Aufnahme von Flüchtlingen beschränkt sich auch keineswegs auf Rechtsextremisten oder auf diffuse Bewegungen wie Pegida. Im vornehmen Hamburger Stadtteil Harvestehude zum Beispiel versuchten einige betuchte Nachbarn, mit Hilfe der Gerichte die Umwandlung einer ehemaligen Bundeswehrliegenschaft in eine Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber zu verhindern. Ihre perfiden Argumente: Die Grundstückspreise würden sinken, überdies sollte man die armen Flüchtlinge doch nicht so unmittelbar mit dem Wohlstand konfrontieren und der Weg zu einem Supermarkt mit für sie erschwinglichen Preisen sei viel zu weit.

Der Unmut beschränkt sich auch keineswegs auf Deutschland. Trotz Pegida, Mahnwachen und Aufmärschen äußert er sich oft weit virulenter in einigen Nachbarländern und treibt rechten Parteien die Wähler in Scharen zu. Von der italienischen Lega Nord und dem französischen Front National über die österreichische FPÖ und die niederländische Partei für die Freiheit bis zur britischen Unabhängigkeitspartei UKIP und der Partei Wahre Finnen: Sie alle schüren die Angst vor der Einwanderung – und profitieren von ihr.

Alle Gesellschaften fürchten sich vor dem Zuzug fremder Menschen. Die Angst, sich nicht mehr heimisch zu fühlen, teilen zu müssen, Identität und liebgewonnene Gewohnheiten zu verlieren, wohnt den Menschen inne und ist so alt wie ihre ihre Existenz. Und selbstverständlich gelangen mit den Flüchtlingen nicht nur gute, redliche Menschen ins Land. Unter ihnen sind immer auch einige Kriminelle, Versager, und Nichtsnutze.

Selbst klassische Einwanderungsgesellschaften wie die Vereinigten Staaten von Amerika blicken auf eine zum Teil sehr leidvolle und von Gewalt geprägte Einwanderungsgeschichte zurück. Die englischen Siedler wollten keine irischen Migranten und beide keine Deutschen. Die Protestanten wehrten sich gegen die Katholiken, die Katholiken gegen die Juden und so weiter. Auch die Millionen Deutschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Osten in den Westen fliehen mussten, wurden von ihren eigenen Landsleuten nicht überall willkommen geheißen. Vielerorts stießen sie auf Ablehnung und Hass.

Und nun: Proteste selbst gegen gerade einmal 300.000 Flüchtlinge in einem 80-Millionen-Einwohner-Land? Ebenso wenig wie diese Zahl fallen auch die Kosten für die Unterbringung gesamtwirtschaftlich ins Gewicht. Wegen der Flüchtlinge bekommt kein Arbeitsloser, kein Sozialhilfeempfänger und kein Rentner auch nur einen Cent weniger.

Doch bisweilen scheint es: Umso wohlhabender das Land, umso ausdifferenzierter und ausgeklügelter das Wohlfahrts- und Regelsystem, desto größer die Verlustängste, die Verwerfungen und die Verteilungskämpfe. Hier entstehen Reibungsflächen, Ungereimtheiten und Widersprüche. Darum entsteht auch hier eine besondere Verantwortung für Politik und Gesellschaft.

Nur ein Beispiel: So ist der Bund zwar für die Asylverfahren und damit – zum Teil – auch für deren lange Dauer verantwortlich. Aber die Länder und Kommunen müssen die Flüchtlinge in dieser Zeit unterbringen und speisen. Kein Wunder, dass sich einige Gemeinden allein gelassen und überfordert fühlen. Eine bessere Verteilung der Lasten wäre hier dringend notwendig.

Keine Frage, das alternde Deutschland braucht Einwanderer – und zwar für fast alle Sparten. Deshalb wird derzeit auch ein neues Einwanderungsgesetz diskutiert, mit dessen Hilfe und einem komplizierten Punktesystem dringend benötigte Arbeitskräfte schneller Einlass in Deutschland finden sollen.

Doch warum schaut man nicht erst einmal unter jenen Flüchtlingen nach, die auf Grund unserer humanitären und rechtlichen Verpflichtungen bereits hier sind und jede Woche neu kommen? Warum prüft man nicht, wie viele von ihnen, unabhängig von seinem Fluchtgrund, dauerhaft bleiben sollten, weil Deutschland sie braucht? Warum nutzt man nicht ihre bereits vorhandenen Kenntnisse oder qualifiziert sie zusätzlich für eine Arbeit hierzulande? Zu viele Flüchtlinge müssen immer noch viel zu lange tatenlos herum sitzen.

Würde man ihre Fähigkeiten einsetzen, würde man sie weiterbilden, qualifizieren und integrieren, dürften die Flüchtlinge gleich mit anpacken – dann würde sich wahrscheinlich auch ihr Bild in der Gesellschaft Schritt für Schritt verändern.

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….. soll ja jung und schöööön machen…..


Ein Wohlmeinender jubelte mir jüngst das Rezept unter:

7 ungespritzte Naturzitronen von Kernen befreien (sonst kann es bitter werden!) und dann mit Schale klein schneiden. Diese mit ca. 30 geschälten Knoblauchzehen in einen Mixer geben und zerkleinern. Anschließend mit 1,5-2 Liter Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen – nur einmal aufwallen lassen. Nun alles abseihen (entweder durch ein Sieb oder ein Tuch) und in eine Flasche füllen – kalt aufbewahren! Das Rezept muss aus dem vorletzten Jahrhundert sein, heute haben wir doch alle einen Mixer, od

Ich mische in meine Pampe auch noch dieses gelbe Zeugs namens Curcuma, gibt es in unserer Wahlheimat Türkei lose aus dem Großbehälter. Und genieße allmorgendlich einen deftigen Esslöffel voll davon. Das geht aber nur, wenn die Pampe auch gesüßt ist, aber bloß nicht etwa mit Zucker! Es soll schön machen; sieht man doch an meinem Bildnis. Die Kalkreste in den Adern sollen längst abgebröckelt sein, die beiden Herzen jubeln im Dreivierteltakt. Aber ganz im Ernst: du fühlst dich wie neu geboren und Arzt und Apotheker ärgern sich, weil sie seltener gefragt werden müssen. Leider ist frischer jugendlicher Haarwuchs nicht zu vermelden… Aber Schönheit soll sich ja im Auge des Betrachters befinden….

Tatache ist, dass die Zitrone dem Knofel den Geruch völlig abgewöhnte. Lediglich wenn kurz nach Einnahme zwei Schnauzen aufeinander bauzen, dann nimmt meine Liebste höflichen Abstand….

Schon nach 3 Wochen täglichen Genusses ist eine jugendliche Regeneration des ganzen Körpers zu verspüren. Verkalkungen und deren Nebenerscheinungen – beispielsweise beim Sehen oder Hören – gehen zurück und werden bald verschwinden. Wenn dann auch noch low carb dazu stößt…….

Von UvD´s, welche immer schon die geheimen Antworten kennen wollen, ehe……


Die Lüge der Germanwings – Es gab Manipulationen und Notruf!
Heute in facebook.
Ich werde zu dem Fürchterlichen, was Menschen erleiden mussten, mit keiner Silbe meinen Senf dazugeben. Das tun Andere mehr oder weniger (Un-)berufene schon allzu eilfertig.Leider. Auf eine Auslassung einer Veröffentlichung jedoch erlaubte ich mir nachzufragen.

Guten Morgen, verehrte ………….., ich hätte Fragen zur Veröffentlichung „Die Lüge der Germanwings“ – wer hat diese Meldung in die Welt gesetzt, ich sehe keinen Hinweis auf die Quelle, keinen link! Auch weist die „Stimme aus dem off“ auf keine Quelle hin, sondern spricht nur von irgend welche Informanten. Bitt welche französische Behörde wollte diese Anschuldigungen nicht zur Kenntnis nehmen? Eine Einblendung des Senders N 24 soll wohl den Eindruck von Wahrheit vortäuschen?
Meine Frage, woher kommt der viele Kaffeesatz, aus dem so viele sogenannte „Tatsachen“ gesogen werden?

Eine Antwort dürfte nicht eingehen. Noch ehe Menschen ihre letzte Ruhestätte fanden, erblühen Vermutungen, Verdächte, Gerüchte.

Erstens ist der Zeitpunkt der Erkenntnisse, offenbar aus dem Kaffeesatz gelesen, zu früh! Zweitens mag es schwer wiegende Gründe geben, nicht alles uns, der breiten Öffentlichkeit, unter die Nase zu reiben! Jetzt nicht – und auch künftig nicht! So gäbe es bei dem traurigen Geschehen der Maschine über der Ukraine aus höherer Einsicht Gründe, die Verursacher zu verschweigen, zu vertuschen….

UvD´s sind die alles Wissenden Unken vom Dienst

Wenn die Zeit nicht mit der Zeit geht….


https://scontent-fra.xx.fbcdn.net/hphotos-xpf1/v/t1.0-9/s480x480/19188_985360278143129_1162980411180926042_n.png?oh=ba4ce593507ee0a8a6f854973eea0b70&oe=5577A111 Wenn die Zeitumstellung nun nicht endlich mit der Zeit geht dann geht sie eben mit der Zeit! Hoffentlich! Allzu Vielen stiehlt sie eine Stunde Schlaf. Mir auch! Selbst der Tausendzweihundertzimmerherr in unserer Wahlheimat Türkei ist für die Abschaffung! Aber diese verstockten Europäer hören mal wieder nicht auf ihn….

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ich habe aber scbon vorgeschlafen….

NZZ 27.03.2015 – Orhan Pamuk. den Geschichten der Dinge lauschen


«Mein Kopf», sagt Orhan Pamuk, «kann das Ausspinnen von Phantasien nicht lassen.»

http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/den-geschichten-der-dinge-lauschen-1.18510833?extcid=Newsletter_27032015_Top-News_am_Morgen

«Romane, Museen und Politik» war der Titel des Vortrags, den Orhan Pamuk als Gast des Schweizerischen Instituts für Auslandforschung an der Universität Zürich hielt. Mit dem Autor, der gern über Literatur und Museen, aber äusserst ungern über Politisches spricht, unter- hielt sich Angela Schader.

Vor kurzem ist Ihr neuestes Buch in türkischer Sprache erschienen; Istanbul spielt darin einmal mehr eine zentrale Rolle. Die Stadt, mit der Ihr Werk so eng verflochten ist, war in den letzten Jahren einem rasanten und öfters kritisierten baulichen Wandel unterworfen. Wie berührt Sie das?

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Brötchen, Wasserwecken, Semmeln – für uns Berliner sind das Schrippen


…… und die gibt es seit einigem nun auch bei uns in Kestel! Der Herausgeber eines der beiden Monatspostillen hat das eigenen Angaben arrangiert! Der Bäcker an der Total-Tankstelle D 400 macht sie nun. Heute bin ich meilenweit gelatscht, nur um sie einmal wieder schmecken zu können. Fünf çavdar, das ist Roggen und fünf buday, also Weizen. Zu Hause angekommen waren nur noch acht im Beutel. Zwei kamen unterwegs abhanden. Schließlich schmecken sie so wie früher die Schrippen in Berlin! Der heilige Low carb mag es dem Gefräßigen nachsehen, dass er, weil unbeobachtet, diese Backwaren nicht erst in Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße und sonstiges zerlegte. Aber An- und Abmarsch von je einer dreiviertel Stunde durch die Neo-Betonwüste Neu-Kestels verzehrten die Dinger heißhungrig. Aber die anderen acht Schrippen erholen sich nun im Tiefkühlfach. Schrippen, richtige krachende Schrippen! Nicht diese armen traurigen Verwandten aus europäischen Fixbackautomaten. Schrippen, richtige Schrippen!

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Abbildung aus Wikipedia