….. Schluss mit diesem Blödsinn…..


…. selbiger ist das Allerletzte. Zumindest in diesem nun schon sehr angefressenen Zwanzigfuffzehn:

C-A-F-F-E-E –  Cehaffee – ´nen Jieper auf guten Kaffee!

Nicht für Kinder ist der Tühühürkentrank,

doch uns Olle macht er schön und schlank!

Sei doch ein Muselman, den macht der Kaffe an…

So sieht´s doch aus! Und deshalb muss der Schwachsinn noch fix ins Net hineindiskutiert werden. Meine Liebste, die sich gerade unter der wärmenden Duschebefindliche, hat ihren Kohldampfen unser Mitternachtsmenü offenbart. Aber da hatte sie die Wahrheit ein wenig hin und hergebogen. Deshalb hier, was wirklich auf die Teller kommt: Zehn zart angeschmorte Kohlenhydrate an schaumiger Eiweißcreme, überbacken mit einem Häuchlein Sylvesterkonfitüre. Afiet olsun Allen da draußen im weiten Lande und ein kerniges lautes fröhliches ZWANZIGSECHZEHN!

Musiknoten C-a-f-f-e-e

Europa – der Inkontinent…..


EINE REISE IN SIEBEN STATIONEN Von Alexander Smoltczyk  – Spiegel online 30.12.2015 – ein Auszug

Europa ist ein Kontinent ohne klare Grenze und geologische Gestalt, offen zum Rest der Welt und ohne eine Vorstellung, was und wer er wirklich ist.

Mehr ein Inkontinent, dieses Gebilde, auch im schönen Doppelsinn: nicht ganz dicht, mit seinen offenen Grenzen und inkontinenten Staatskassen…….

……..  Sie gerieten in Seenot und trieben hier irgendwo mehrere Tage manövrierunfähig vor Kretas Küste.

„Schließlich schwand uns alle Hoffnung auf Rettung. Wir waren im ganzen 276 Menschen an Bord.“ Die Schleuser hatten beschlossen, die Passagiere zu töten, „damit keiner schwimmend entkommen könne“. Aber einer, wohl ihr Hauptmann, habe es verhindert, so einer der Überlebenden: „Er befahl, dass zuerst alle, die schwimmen konnten, über Bord springen und an Land gehen sollten, dann die Übrigen, teils auf Planken, teils auf anderen Schiffstrümmern. So kam es, dass alle ans Land gerettet wurden.“

Der Bericht über diesen Vorfall findet sich nicht auf der Homepage von Frontex. Er steht im Evangelium nach Lukas.

2015 im Rückblick


Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 10.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 4 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

wordpress und das Opernhaus in Sidney – 2015


Opernhaus, Sydney, Australien, Oper, Architektur

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 10.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 4 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Es wurden 115 Bilder hochgeladen, das macht insgesamt 92 MB Bilder. Das entspricht etwa 2 Bildern pro Woche.

Mit 129 Besuchern war der November 2 der geschäftigste Tag des Jahres. Bei Wahlen darf man, muss man wählerisch sein… war der beliebteste Beitrag an diesem Tag.

Brrrrrrr…… in Antalya


Alanya Kaymakamlığı Basın Bürosu

Meteorolojik Uyarı

Antalya Meteoroloji 4. Bölge Müdürlüğünce yapılan son tahminlere göre, 30.12.2015 (Çarşamba) akşam saatlerinden itibaren ANTALYA-MUĞLA illeri genelinde sahil kesimlerde orta (-2 ˚C ila -4 ˚C) iç kesimlerde kuvvetli (-8 ˚C ila -12 ˚C) DON olayı beklenmektedir

-.-.-.-.-.-

Der Kaymakam, das ist unser Landrat, bereitet uns darauf vor, dass es auch hier in Alanya so kommen könnte – gerade scheint noch die Sonne, aber ein arg kalter ablandiger Wind kommt hoch vom Taurus….. Danke, liebe Elisabeth Konyalı, für Deine Fürsorge, die amtliche Mitteilung zu posten. So kann man wenigstens vorsorgen, mir fällt auch schon ein, wie…..

 

….. und tschüss Alte, hoş geldiniz schöne Neue….


Alte und neue Zeit natürlich! Nicht das, natürlich, was mancher sich  schon wieder denken mag…

Es sind die Tage des Abschieds von einer interessanten Zeit in 2015, schließlich gehört sich das so. Du warst gut zu uns, Zwanzigfuffzehn! Aber nun it´s time to say good by! Geh schlafen irgendwo da oben hoch im Taurus.  Gerade noch ist Zeit genug, sich bei dir sehr zu bedanken:

Bei meiner Liebsten, die sich in einem halben Jahrhundert, in dem wir einander kennen, immer noch mit mir…… – trotz…..  So lange kennen wir uns schon. Heute entdeckten wir, dass unsere Bettdecken um einiges verschlissen sind. Wir auch, aber es hält uns immer noch einiges zusammen.

Bei unserer Tochter da hinten in Schweden, verheiratet  mit diesem sympathischen Wikinger. Weit weg? Nur so weit, wie das handy verlegt ist, um Skype zu bemühen.

Bei unseren Freundinnen und Freunden  – den Jahrzehntealten, den neuen, die kennen zu lernen waren. Die Herz und Sinne wärmten. Und immer wieder wärmen!

Bei den Ärzten, Zahnklempnern, dem Apotheker da unten an der Hauptstraße. Aber auch sehr bei diesem jungen Menschen in Kestel. Zuverlässig, freundlich und kompetent pflegt er den blauen Rennroller meiner Frau. Der Kerl ist ganze sechzehn Jahre jung und arbeitet in der Werkstatt seines Bruders.

Aber auch bei unseren Feinden! Unseren weniger, meine Frau hat keine.  Natürlich gibt es die auch, die Gehässigen, Hinterdemrückenquatscher. Ich verspreche diesen, auch wenn die Neue, die neue Zeit in Zwanzigsechzehn da ist, mit nichts hinter dem Berge zu halten. Schließlich sollte man kernige Feindschaften pflegen. Richtig? Jedoch geht es gar nicht, was die Verkündungsindustrie vorschlägt, diese Spezies auch auch noch lieben zu sollen.

Hochwillkommen liebe Neue! Liebe neue Zeit in 2016! Wir freuen uns auf Dich! Und machen das Beste aus Dir – oder versuchen es zumindest.  Bleib friedlich und versuch mal, den Kriegstreibern und Kriegsgewinnlern ins Gewissen zu reden – und den Politikern, etwas mehr Wahrheit unter die Hirnschalen zu diskutieren, einiges mehr Herzenswärme zu entzünden. Und lass allesamt so hinreichend gesund bleiben, dass Kraft bleibt, das Eine oder das Andere noch zu beschicken!.

Auf Dein Wohl, du fangfrisches  Neues Jahr 2016! Mag es Dir gut, dann geht uns allesamt auch gut….

 

…. so sieht´s aus….


…… in vielen guten Stuben unserer Freunde – und es ist immer eine freundschaftliche bis herzliche Gastfreundschaft. Der Schreiber kriegt so gut wie immer ein Katzentischchen für sich, damit seine Rheumaknochen nicht ebenfalls unter die Tischdecke müssen – türkische Gastfreundschaft eben! Mein Freund Oktay aus der A-Klasse Deutsch, oder ist es die B-Klasse – der Alaadin-Keykubat-Universität Alanya veröffentlicht das heute.