Ansgar Agentor . . . 1


 

Guten Morgen, lieber Ansgar Agentor! Ich fand deinen Alias so orginell, meine Neugier trieb mich vor sich her, herauszufinden, wer Du bist! Dich anzuschreiben, mehr über Dich zu erfahren. Ich werde Dir am Ende meines Briefes auch sagen, wer das ist, der Dir hier schreibt.

Die – fast – perfekte Überraschung: Dich gibt es rund vierzig Mal in facebook. Das heißt, dass alle Angar Agentore diese Zeilen erhalten werden. Jeder wird artigst gebeten, erstens mit mir befreundet zu werden und mir etwas über sich zu sagen. Auch, wer er wirklich ist und wie er auf diesen Alias kam. Vielleicht lässt sich eine ganz spezielle Freundschaft auf facebook auf die Hinterhufe stellen; erwärmt Dich dieser Gedanke? Ich habe Dir meine Freundschaft angetragen; Du kannst sie gerne ignorieren.

Ich bin Peter Hockenholz, Du findest mich unter meinem Namen dort, ich bin so gut wie fast achtzig Jahre jung und lebe mit meiner Frau in Alanya in der Türkei. In hockenholz.wordpress. com findest Du viel über unser Leben hier. Nun warte ich gespannt…. Grüße!

-.-.-.-.-

Hallo Peter,

nette Geschichte – daher will ich dir auch meine kurz erzählen.
Ich bin begeisterter Liebhaber eines Youngtimers.
Da man hier nicht umher kommt ab und an Hand anzulegen ist dieser Name im Zusammenhang mit selbigem (durch einen lustigen Zufall) entstanden.

Ich wurde während eines solchen „Hand anlegens“ von einem Kollegen ans Auto gerufen. Ich wollte ihm sagen das ich kurz nochmal an das Garagentor müsse – um zu prüfen ob es auch zu war nachdem ich was geholt hatte.
Gedankenversunken sagte ich dann zu ihm ich müsste nochmal kurz ansgaaaa (und überlegte was ich denn da eigentlich wollte – ich hatte das Teil ja bereits in meiner Hand) Ragentor.
Nachdem wir im Bekanntenkreis einen Ansgar habe war mein neuer Name ziemlich schnell gefunden J

Freundschaften schließe ich allerdings nur im realen Leben, daher bitte ich dich als Namensvetter (ich heiße in real auch Peter) dies zu akzeptieren.
Das heißt ja nicht das ich zukünftig vielleicht mal ab und an in deinem Blog vorbei schauen werde. 😉

Schöne Woche!

Klaus Hönen Und lieber Peter,
kommt was?!?!
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Peter Hockenholz
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. . . zu schööööön, zu treffend . . .

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

KLEO Magazin Alanya

KLEO SCHMUNZELT: Fliegen Sie bitte mal rechts ran… 😉))

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26. Februar um 16:19 ·

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·

Letzter Sonnabend im Monat der Fische, Einkauf bei Metro. Besser Nachkauf aus Gier. Der Einkauf war gestern schon. Da war so ein gradezu unwahrscheinlich guter Käse. Der war so guuut – und es waren nur zwei Stück dieser italienischen Käsedelikatesse da – und keiner hat sie uns vor der Nase weggekauft. Immer, Nein, Nein, Nein, fast immer leisten wir uns im Bistro ein gesundes Mal gegen das Hüngerchen. [ 138 more words ]

https://hockenholz.wordpress.com/…/26/metro-metro-und-ander…

Letzter Sonnabend im Monat der Fische, Einkauf bei Metro. Besser Nachkauf aus Gier. Der Einkauf war gestern schon. Da war so ein gradezu unwahrscheinlich guter Käse. Der war so guuut – und es…
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. . . . die Eurokratie lässt sich solche Kinken der Einfachheit wohl direkt von der Lobby-Industrrie in die Tasten schreiben – und der Netto-Zahler Deutschland schaut sich diese Arbeitserleichterung an – oder es erfreut ihn, dass wir leicht dementen Wahlbürger das gar nicht mitkriegen. Aber wir sind nicht komplett plemplem . . . . Schon gemerkt, sonst im September, wen wir euch wieder wählen sollen . . . .

. . . . . Alaaf und Helau! Gerade so die stimmungsvollste Lektüre zu den närrischen Tagen! Im tatsächlichen wie übertragenen Sinn! Man(n) kann sie auch aufschieben bis das Hirn wieder geht! Aber nicht länger, bitte . . . . .

Geld anlegen wie die Profis kann so schwer nicht sein, dachte sich unser Autor:

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Peter Hockenholz
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. . . . ein Jahr weiter – und wie weit sind wir in den letzten dreihundertfünfundsechzig Tagen weiter vorgerückt auf der Hassskala? Hä? Aber: “ unter dem Deckel“ gibt es so sehr viel, das Mut macht . . . .

Vor 1 Jahr

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….. sieht man doch, was ich gerade mache: ich plage meine alte klapprige Tastatur:
…… schon mal was vom Sputnik gehört, nein, nicht diese technische Errun

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Peter Hockenholz
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24. Februar um 10:24 ·

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Das hat sich irgendwie so ergeben: fast an jedem Morgen, wenn meine Liebste erscheint, dann nehmen wir uns in den Arm – und tanzen eine müde kleine Runde. Mehr schlecht als recht; beide sind wir keine Tänzer, eher ausgemachte Tanzmuffel. „Aua!“ Meine Frau zieht etwas schmerzverzerrten Blickes ihren nackten Fuß zurück und ätzt: „der Herr Turniertänzer möge seine Quadratlatschen gefälligst dahin setzen, wo gerade ein freier Platz vorhanden ist!“ Der so Apostrophierte ätzt zurück: „Na, das Funkenmariechen kriegt die Haxen auch nicht mehr haushoch…“ Tanze, staune, gute Laune. [ 44 more words ]

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Das hat sich irgendwie so ergeben: fast an jedem Morgen, wenn meine Liebste erscheint, dann nehmen wir uns in den Arm – und tanzen eine müde kleine Runde. Mehr schlecht als recht; beide sind …
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  1. Was hast du 2015 hier studiert: Hochschule des Lebens?

    5 freizugebende Elemente

  2.  

    Steckbrief
    Verwende Details aus dem Bereich „Info“ für deinen Steckbrief
    Nach einem langen Arbeitsleben, vorwiegend als Selbständiger, wollte ich mit meiner Frau in einer anderen Kultur leben. Über unser Leben, unseren Alltag, unsere Reise in der Wahlheimat Türkei gibt es…
    1.  

      Bild könnte enthalten: 1 Person, Ozean, Himmel, im Freien, Wasser und Natur
      Bild könnte enthalten: 1 Person, Rauch
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  1.  

    Bild könnte enthalten: 1 Person, im Freien
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  2.  

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Auswirkungen der technischen Revolution!


img_20170227_163940.jpgTechnische Revolutionen machen selbst hinter dem wild schäumenden Dimçay nicht halt. Gestern schlug sie mir ihren Fortschritt – wieder einmal – durch meine Eheliebste um die Ohren. Darüber werde ich mich auch noch ausweinen. Nur nicht heute; es sitzt noch tief, das Erschrecken. Aber heute habe ich zurückgeschlagen!

In unserem Haushalt gibt es so einiges, mit dem ich auf Kriegsfuß stehe. Aber ein Teil aus all diesem neumodschen Kram wuchs mir ans Herz: der türkische Kaffeeproduzent! Etwas unbeschreiblich Luxuriöses hat er: NUR EINEN KNOPF! Aus oder an – herrlich. Kaffeebohnen in das Maul der Mühle aus dem vorletzten Jahrhundert. Ganz genau ein Lot voll, mitfünfundfünfzig Umdrehungen am Hebel des stählernen Mahlwerkes und einer Tasse Wasser. Roten Knopf drücken, warten. Wenn es aus dem Innern rülpst, das Sieb nicht u vergessen. Seit Jahren so wie heute bewährtes, vor allem nachhaltiges Ergebnis, Kaffee! Kaffee!

Wie ich das Einknopfkaffeeherstellen liebe. Wenn ich den Schrecken der gestrigen Schulung am für mich völlig falschen Objekt erst überwunden ist, dann wird das aus mir heraus brechen – in Sachen Kochen per Induktion….

 

Metro = Metro? Und anderswo . . .


Letzter Sonnabend im Monat der Fische, Einkauf bei Metro. Besser Nachkauf aus Gier. Der Einkauf war gestern schon. Da war so ein gradezu unwahrscheinlich guter Käse. Der war so guuut – und es waren nur zwei Stück dieser italienischen Käsedelikatesse da – und keiner hat sie uns vor der Nase weggekauft.

Immer, Nein, Nein, Nein, fast immer leisten wir uns im Bistro ein gesundes Mal gegen das Hüngerchen. Gestern zum Beispiel einen großen  Haufen patates, gesuunnd, denn die sind doch ökologik, und das bisschen Fritürenfett, nicht wahrnehmbar, Urlaub vom low carb.

Der „phaeton“ steht dabei irgendwo auf dem Parkplatz, weit weit außer Sichtweite! Da kommt nichts weg; unsere Erfahrung seit Jahren in Alanya. Ob bei Metro oder bei Hancı vorm Schuster oder sonstwo in der Citymetropole, wir lassen seit Jahren auf dem blauen Rennroller oder nun auch hinten auf dem „Phaeton“, es bleibt das, wo es steht oder liegt! Eines dieser Phänomene hier. Ob das auch in den sogenannten Ballungsgebieten so ist, wir wissen es nicht, nur in den großen Städten ist es so.

Wir fühlen uns diesbezüglich geborgen hier! Nein! Nein! Nein! Bis auf ein ein einziges Mal vor vielen Jahren keine Sorge um Leben und Eigentum…… Bei Metro in Hannover sehen den steten Blick auf den Einkauf als deutlich notwendiger an. Liegt es daran, dann wir hier das Auge auf Anderes richten?

Let´s dance!


Das hat sich irgendwie so ergeben: fast an jedem Morgen, wenn meine Liebste erscheint, dann nehmen wir uns in den Arm – und tanzen eine müde kleine Runde. Mehr schlecht als recht; beide sind wir keine Tänzer, eher ausgemachte Tanzmuffel.

„Aua!“ Meine Frau zieht etwas schmerzverzerrten Blickes ihren nackten Fuß zurück und ätzt: „der Herr Turniertänzer möge seine Quadratlatschen gefälligst dahin setzen, wo gerade ein freier Platz vorhanden ist!“ Der so Apostrophierte ätzt zurück: „Na, das Funkenmariechen kriegt die Haxen auch nicht mehr haushoch…“ Tanze, staune, gute Laune. Auf auf zum Frühstück. Die Umweltverschmutzung in den Augenwinkeln ist beseitigt, der Appetit angeregt, Frühstückszeit!

„Komm, lass uns vorher noch eine Runde…“ Nein! Nein! Nein! jetzt wird gefrühstückt!“

Ein schöner Tag, wieder ein neuer schöner Tag…

´. . . mein unwiderstehlicher leckere Schinken


img_20170222_085440.jpgnatürlich nicht meiner, präziser der unter meinen Händen gewordene Fleischbatzen, mitgebracht von einer sehr lieben Freundin aus deutschen Landen. Es ist auf dem Küchenbalkon nur ein kleiner Räucherofen vorhanden. Deshalb ging das nur im Drittelverfahren.

Sägemehl aus Pinienholz gibt es bei einer großen Holzsägerei im Sanaıye zu Alanya. Aber so weit ist es noch nicht. Erst wird der Batzen gewaschen, trocken getupft. Für das Zerkleinern von Pfefferkörnern, Pimentkörnern, Nelken und noch so einigem im Mörser kommt das zur abgemessenen Menge Pökelsalz und wird gemischt. Es geht auch normales Salz, nur das Fertigprodukt sieht dann etwas bläßlich aus.

Schinken damit und mit Lorbeerblatt und Rosmarin aus dem Garten den Schinken sanft massieren, fest in Plastik und für drei Wochen in den Kühlschrank. Ihm täglich einen guten Morgen wünschen und umdrehen. Abwaschen, abtrockenen und noch einmal drei Tage in den Kühlschrank.

Ei wie aromatisch der Rauch in die Nase steigt. Kalt räuchern, wichtig. Sonst wird es gebratenes Fleisch! Bei so kleinen Stücken schmeckt er schon nach sechs Mal im Rauch. Dann soll er hängen. Wenn der Kuckuck ruft, Schinken anschneiden. Nur leider ruft er hier nicht. Selbst ist der Mann: laut Kuckuck rufend angele ich einen der drei Gehenkten vom Haken oben aufm Hängeboden – hmmmmm!

Die Wahrheit über den „Fall Hänsel und Gretel“


Wie kürzlich schon recherchiert und berichtet hat eine Limburgerische Tierschützerin Laut gegeben: die Glocken dort dürfen ab sofort nicht mehr für den Fuchs, dem der Diebstahl einer Ganz zur Last gelegt war, läuten. Der Glöckner von Notre Limburg oder sein Chef parierten sofort.

Anlass für mich, in der Angelegenheit weiter in der Märchenwelt der Gebrüder Grimm zu ermitteln. Der Bericht über Hänsel und Gretel hat ja noch einige Fakten mehr. Es steht zu vermuten, dass es damals schon die viel gescholtene Lügenpresse gab. Nur die Nachrichten, welche die Öffentlichkeit erfahren durfte, zu publizieren. Zwar es verwerflich, dass die Hausbesitzerin die Kinder einsperrte und zwecks späterem Eigenbedarf mästete. Frevelhaft.

Aber sind die des Mordes überführten minderjährigen Hänsel und Gretel zuristisch belangt worden? Immerhin haben sie die gefräßige Alte zu Tode durch Ofenverbrennung gebracht. Hat der rächende Staat die beiden dann in sorgsame Verwahrung genommen? Was wurde dann aus ihnen? Krabbelten sie reuevoll die schiefe Bahn wieder aufwärts? Wurden aus ihnen dann doch noch brave Steuerzahler? Der Fragen wären noch viele. Doch, wie schon gesagt, die Verjährung.

Selbstverständlich haben alle Märchen und ihre Märchenerzähler auch eingebaute Moral: lasst alle Veröffentlichungen in den Medien wachen Herzens über euch ergehen. Aber glaubt sie nicht. Am wenigsten den Erzählungen aus dem Munde von Politikerinnen und Politikern. Man sieht und hört es doch gerade wieder höchst aktuell. Und in deutschen Landen werden doch gerade wieder neue Märchen erfunden, wegen der Wahlen u.a.

Nur bei uns in der Wahlheimat Türkei sind von Märchen verschont. Weil wir mit der Wahrheit, und nur mit der Wahrheit täglich verwöhnt sind. Punkt.

Hört – hört!


„Hast du deine Ohren drin?“ – die Frage der Dame zu meiner Rechten, als ich sie nächtens zum Bus der fünfzig Frauen echauffierte. Damit die Fuhre komplett war und zu den heißen Gewässern aufbrechen konnte. Die Frage war die reine Fürsorge, in gehöriger Lautstärke gestellt. Der „Phaeton“ äußert sich bei der Arbeit auch und mischt sich in jedes Gespräch ein.

„Natürlich, Schätzelein, habe ich meine Ohren drin.“ Ein Griff unter den Wollpudel auf dem Kahlkopf des Kaptans. „Nein, du hast deine Ohren nicht drin!“ „Doch, mein Liebling, die Ohren sind sehr wohl drin!“ „Aber…“ „Kein Aber! Die Ohren sind sehr wohl drin! Drin auf dem Schreibtisch. Ohren sind nicht umsonst zu bekommen. Sie kosten und Wollpudel und Ohren sind sich spinnefeind und wenn der Pudel könnte, wie er wollte, dann landen die Ohren auf dem Asphalt.“

Dann erkläre ich noch, was die Ohren auf dem Schreibtisch alles hören: die Hähne der Nachbarn, das wachsame Gebell von Dost, dem freundlichen Riesenkangellköti, den Müllwagen, hier ist Leben in der Mahalesi. Ende der Debatte. Weil Abreise.

Nun ist die Welt wieder im Lot. Weichgespülte Eheliebste wieder da, und die Ohren an den Stellen, wo sie hingehören. Auf meine Öhrchen.

Schön` Sonntag!