Mich wundert´s, dass ich so fröhlich bin ….


Der Titel dieses vor gefühlten Jahrhunderten gelesenen Buches erinnert, dass es Frauchen heutre Abend einfällt,  wo ihr Zuhause ist. Ende der Reise zu den warmen Gewässern da in der Nähe von Pamukkale. Wenn ich mir das so vorstelle, so ein ganzer Bus nur voller Damen im reiferen Alter. Und was die sich alles zu erzählen haben… Mir klingelte es laut in den Ohren – Hintergrundgeräusche.

Leider muss ich meine Liebste in olfaktorisch nicht ganz einwandfreiem Zustand empfangen. Es istr nun 07:31 Uhr. Mein zahngereinigter Mund noch voller Schaum. Kein Wasser. Die traurigen Tropfen, die aus dem Hahn schnorcheln reichen nicht.

Die ersehnte Dusche, nada! Hinten im Schrank, hinter den gewissen Wässern noch eine Wasserflasche, die für die Schnabelwäsche hinreicht. Da gurgelt der Zorn im Halse! Nur die Waschmaschine brachte ihr reinigendes Werk zu Ende. Vermutlich hat sie die Wasserwerker geschmiert, eine in unserer Wahlheimat gar nicht so seltene Tugend.

Die Badener haben, das kenne ich noch, ihre Wasserwecken, aber das ist etwas ganz anderes. Wie lange werden die Wassermänner dieses Mal wieder ihr Rohr dicht halten und wieder inkontinent werden? Dem Sanitärraum kann ja geholfen werden mit dem Eimervoll aus dem Puhl, aber mir stinkt´s! Dagegen kann auch dieses Odekolonya nichts ausrichten. Also: mir stinkt des! Vielleicht ja auch dem gelben Kater Lysator und der Katze, sie haben sich heute morgen noch nicht ihr Frühstück abgeholt…

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