Metro = Metro? Und anderswo . . .


Letzter Sonnabend im Monat der Fische, Einkauf bei Metro. Besser Nachkauf aus Gier. Der Einkauf war gestern schon. Da war so ein gradezu unwahrscheinlich guter Käse. Der war so guuut – und es waren nur zwei Stück dieser italienischen Käsedelikatesse da – und keiner hat sie uns vor der Nase weggekauft.

Immer, Nein, Nein, Nein, fast immer leisten wir uns im Bistro ein gesundes Mal gegen das Hüngerchen. Gestern zum Beispiel einen großen  Haufen patates, gesuunnd, denn die sind doch ökologik, und das bisschen Fritürenfett, nicht wahrnehmbar, Urlaub vom low carb.

Der „phaeton“ steht dabei irgendwo auf dem Parkplatz, weit weit außer Sichtweite! Da kommt nichts weg; unsere Erfahrung seit Jahren in Alanya. Ob bei Metro oder bei Hancı vorm Schuster oder sonstwo in der Citymetropole, wir lassen seit Jahren auf dem blauen Rennroller oder nun auch hinten auf dem „Phaeton“, es bleibt das, wo es steht oder liegt! Eines dieser Phänomene hier. Ob das auch in den sogenannten Ballungsgebieten so ist, wir wissen es nicht, nur in den großen Städten ist es so.

Wir fühlen uns diesbezüglich geborgen hier! Nein! Nein! Nein! Bis auf ein ein einziges Mal vor vielen Jahren keine Sorge um Leben und Eigentum…… Bei Metro in Hannover sehen den steten Blick auf den Einkauf als deutlich notwendiger an. Liegt es daran, dann wir hier das Auge auf Anderes richten?

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