Ramazan – der Fastenmonat


Allen unseren Freunden und Bekannten, die aus Gründen ihres Glaubens den Fastenmonat begonnen haben: eine froh machende Zeit!

Auch ich habe mir eine Fastenzeit verordnet: Enthaltsamkeit der Lektüre einer lokalen Onlinepublikation. Die gestrige Veröffentlichung eines Großkücheneimers voller unverdaulicher Sülze ließ das Maß überlaufen!

Das da Jemand diese Sülze zusammen schmierte, ist dessen, vielmehr deren Sache. Das ein anderer, resp. eine andere sich diese Schmierage zu eigen macht und sie teilt, das ist  unbekömmlich für Magen, für Herz, vor allem für Seele.

Investigative Journalisten mahnten, auch mich: es ist besser, du lehnst dich in deiner Wahlheimat Türkei „nicht zu weit aus dem Fenster“ – halte dich zurück mit Meinungen, die nicht dem main stream entsprechen. Schreibe wie es die Bienchen machen, berichte über die Blumen im Garten, über deine freundlichen Nachbarn und überlege ganz genau, über was du mit wem sprichst. In der Ostzone erlebt – und über die Jahrzehnte mitgeschleppt, muss ich mir Vorgestanztes nicht mehr antun.

Ramazan = Zeit des Fastens.

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