Knüppel aus dem Sack – und auf die Hirnschale …..


https://vice-images.vice.com/images/content-images-crops/2016/08/23/npd-verteilt-

An dieser Stelle sollte ein Bild stehen: Braune Stinktiere in roten Klamotten verteilen bei einer Veranstaltung handliche Knüppel – NPD Typen halt…. Dieses unser allgegenwärtiges facebook passt ja auf uns auf – und veröffentlichte den Beitrag nicht. Wer neugierig auf die außen roten, innen scheißebraunen Stinktiere sehen will… in fb bei mir….e

Als Urmensch war ein Knüppel verdammt sinnvoll, um die eigene Höhle gegen Fremde zu verteidigen. So konnte man Säbelzahntiger in die Flucht schlagen oder aufdringliche Mammuts. Heute aber sind Höhlen etwas aus der Mode gekommen. Schließlich gibt es immer Probleme mit der Heizung und der Handyempfang ist auch miserabel.

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Ach bitte, kann mir jemand einen Ort nennen, wo man diese vorgefertigten Werkzeuge beziehen kann, um auf kackebraunen Hirnschalen zu testen?

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Na, ob das gut geht…….??


Mercedes-Benz baut Türkei-Standort aus

Mercedes-Benz will mit einer Investition in Höhe von 113 Millionen Euro die Produktionskapazität ihres LKW-Werks in der zentralanatolischen Provinz Aksaray verdoppeln. In den nächsten drei Jahren sollen 1.200 neue Arbeitsplätze geschaffen werden

Die türkische Division von Mercedes-Benz gab Pläne zur maßgeblichen Erweiterung ihres LKW-Werks in der zentralanatolischen Provinz Aksaray bekannt. Mit der Investition in Höhe von 113 Mio. EUR in die Anlage sollen die bestehenden Produktionskapazitäten nahezu verdoppelt und in den nächsten drei Jahren 1.200 neue Arbeitsplätze geschaffen werden……

Rainer Engelhardt heute, 08.03.2016 in facebook

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…… ob sich die Initiatoren das wirklich auch gut überlegten, so viel Schotter in unserer Wahlheimat Türkei zu vergraben? Wo es Vielen aus deutschen Landen opportun scheint, lieber mit einem fröhlichen Liedlein auf den Lippen durch die Rhön zu latschen? Und die Türkei zu meiden?? Man weiß ja nicht – und nachfragen wird man ja wohl noch dürfen…..

 

Das Feindbild Europas des Remzi Aru


zu verschenken! Das Feindbild Europas ist soeben in deutscher Sprache erschienen – zweihundert Seiten – Seite um Seite voll euphorischen Lobes über einen Mächtigen – den in unserer Wahlheimat Türkei. Alles nach der Masche des berühmten Tellerwäschers, der es zum Millionär gebracht haben soll.

Alles Schöne und Gute in dieser Welt zusammengestrickt zu einem Epos, das mit diesem Buch der deutschsprachigen Welt mit Pauken und Posaunen zur Kenntnis gebracht wird. Und die deutsche Welt wird sich daran begeistern. bis auf eine Ausnahme – und die bin ich.

Die zwanzig Euros, welche das Feindbild Europas mich kostete, buche ich als Lehrgeld ab, ich habe die Publikation in zehn Minuten quer gelesen, das waren fünf Minuten zu viel für den Nörgler, als den ich mich halte. Ausführlich wird ausgebreitet, in welcher geradezu ungeheuren Weise Türken in der Zeit nach dem Gründer der modernen Türkei durch Korruption und Vetternwirtschaft ausgebeutet worden sind – und aktuell weiter ausgebeutet werden – nur eben von dem Einen nicht…..

Beim Verfasser der sehr gut recherierten Euphorieschwarte habe ich zwei Mal angefragt, ob in seiner Fleißarbeit dieses Thema auch in Bezug auf den Mächtigen und seine Schranzen abgearbeitet wurde. Aber keine Antwort ist schließlich auch eine Antwort, eine sehr beredte Antwort.

Wie gesagt: das ganze Feindbild Europas frei und franko an den Einen, der es geschenkt haben will……

Istanbul – mein Istanbul – Rainer Engelhardt 09.02.2016 in fb


Sezgin Topuz

Ich höre Istanbul meine Augen geschlossen.

Zuers weht ein leichter Wind

Leicht bewegen sich

Die Blätter in den Bäumen.

In der Ferne weit in der Ferne.

Pausenlos die Glocke der Wasserverkäufer.

Ich höre Istanbul meine Augen geschlossen.

Ich höre Istanbul meine Augen geschlossen.

In der Höhe die Schreie der Vögel

Die in Scharen fliegen.

Die großen Fischernetze werden eingezogen

Die Füße einer Frau berühren das Wasser.

Ich höre Istanbul meine Augen geschlossen.

Ich höre Istanbul meine Augen geschlossen.

Der kühle Basar

Mahmutpascha mit dem Geschrei der Verkäufer

Die Höfe voll Tauben.

Das Gehämmer von den Docks her;

Im Frühlingswind der Geruch von Schweiß.

Ich höre Istanbul meine Augen geschlossen.

Ich höre Istanbul meine Augen geschlossen.

Im kopf den Rausch vergangener Feste.

Eine Strandvilla mit halbdunklen Bootshäusern

Das Sausen der Südwinde legt sich.

Ich höre Istanbul meine Augen geschlossen.

Ich höre Istanbul meine Augen geschlossen.

Ein Dämchen geht auf dem Gehsteig.

Flüche Lieder Rufe hinter ihr her.

Sie läßt etwas aus der Hand fallen

Es muß eine Rose sein.

Ich höre Istanbul meine Augen geschlossen.

Ich höre Istanbul meine Augen geschlossen.

Ein Vogel zappelt an deinen Hängen.

Ich weiß ob deine Stirn heiß ist oder nicht

Ich weiß ob deine Lippen feucht sind oder nicht.

Weiß geht der Mond hinter den Nußbäumen auf

Ich weiß es von deinem Herzschlag.

Ich höre Istanbul.

Autofahren auf türkisch….


…. in der Praxis richtig gut, schön, angenehm – wenn man nicht direkt über den Taurus zu fahren gedenkt. Die Schlaglöcher liegen in den Behördenräumen herum….

Martina Yaman schreibt dazu:

Nur zur Info: den Führerschein-Artikel habe ich gelöscht. Erstens ist es grundsätzlich immer teuer, wenn man ein Servicebüro in Anspruch nimmt (und es ist KEIN Büro damit beauftragt, das kann man auch selbst bei der Verkehrspolizei erledigen!!) zweitens ist es derzeit nicht endgültig geklärt, ob die Polizei Alanya das Zeugnis verlangen KANN.
Es wird auch ohnehin KEIN Abiturzeugnis oder gar Universitätsabschluss verlangt, das ist ein Übersetzungsfehler! „Öğrenme belgesi“ Heisst NICHT Unizeugnis, sondern Schulabschlusszeugnis (egal welches).
Darüber hinaus ist auf der türkeiweiten Webseite der Verkehrspolizei KEIN Zeugnis bei Umtausch aufgeführt, auf der Seite der Verkehrspolizei Antalya dagegen schon. Hier ist noch erheblicher Klärungsbedarf.

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lasst es euch nicht verdrießen – und schon gar nicht von den „Experten“, die alles schon wissen – oder gewusst haben wollen…..

 

Türkei bezeichnet Deportation von Armeniern als «unmenschlich»


Der türkische Außenminister Ahmet Davudoğlu

Eriwan – Die türkische Regierung hat die Deportation von Armeniern vor gut 100 Jahren als «Fehler» und «unmenschlich» bezeichnet. Der türkische Aussenminister Ahmet Davutoglo machte diesen Schritt am Freitag während eines Besuchs in der armenischen Hauptstadt Eriwan.

Katya Chirinian teilte diesen Beitrag heute.

Der ganze Beitrag ist heute in ihrer fb-Veröffentlichung – durchaus interessant, man spricht offiziell wieder darüber miteinander. Hat nichts mit rührseliger Weihnachtlichkeit zu schaffen, wohl aber mit Hoffnung – und die lebt!

Peter Hockenholz am 14. Dezember 2013