Universität Mugla – Dozentin Inci Yildiz


  • Lieber Peter,

  • einige von meinen Studenten machen eine Präsentation über : „Die Deutschen in der Türkei“. Es geht um Probleme der Deutschen in der Türkei. ( Thema muss ja nicht immer „Türken in Deutschland und deren Probleme“ sein. Wir machen es umgekehrt:) Kannst du mir da einen Text empfehlen? Der gar nicht so alte Mann ist ja schon bearbeitet worden. Mit lieben Grüssen

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Universität Muğla/Türkei – ein offener Brief


An die Studentinnen und Studenten der Muğla-Universität – ein offener Brief

Viele Grüße noch einmal zum Neuen Jahr von Kestel-Alanya nach Muğla!

Über die Weihnachtsfeiertage und im anschließenden Kurzurlaub in Sarayköy habe ich nachgedacht – über Ihre hoch qualifizierten Arbeiten in einer fremden Sprache und über eine für Sie fremde Kultur. Mit großem Respekt für Ihre Leistungen will ich auch aus meiner Sicht zum Thema Toleranz beizutragen.

Sie kritisieren, dass ich vermeintlich die Religiosität Ihres Landes und damit Ihre persönliche Ausübung der muslimischen Religion unzulässig in Frage stelle.

Nichts liegt mir ferner, als einer in Ihrer Kultur und in der in diesem Lande praktizierten Religion Kritik zu üben. Meine Frau und ich leben seit Jahren in der Türkei. Wir haben mehr Kontakt zu Türken als zu Deutschen. Zu einem meiner sehr geschätzten Freunde gehört Imam Osman Okömür, Imam in einer camı im Nachbarort Mahmutlar. Vor Jahren interviewte ich den hoca für eine deutsche Zeitung zum Thema Islam und seine Ausübung. Wer mich kennt, weiß, dass es dann auch hart zur Sache geht. Er verweigerte sich nicht nur nicht, sondern gab uneingeschränkt Auskunft über den islamischen Glauben. Es ist eine Freundschaft entstanden. Trotz der sprachlichen Hemmnisse. Bei meinem ersten Freitagsgebet in Mahmutlar tippte mir einer der gläubigen Männer auf die Schulter, hinter ihm noch ein weiterer und noch mehrere hintereinander. Sie sahen meine Nöte mit den Knien – man machte mir – während der Andacht – Platz, ich robbte auf das Podest hinten und konnte die wehen Knochen strecken.

Ein für meine Frau und mich sehr fragwürdiges Erlebnis vor mehreren Jahren: wir haben viel täglichen freundlichen Kontakt zu den Kindern der Alantur ilk okulu in der direkten Nachbarschaft, wollten zu Ostern den fröhlichen Schulkindern bunte Ostereier auf dem Schulgelände verstecken, mit Erlaubnis des Direktors. Nach hunderten bunt bemalter Eier sahen wir selbst wie farbige Ostereier aus. Am Karfreitag kam ein Abgesandter der Schule, wir sollten das lassen.

Nun, die Kinder aus der Nachbarschaft haben die Ostereier mit Genuss verzehrt….

Ein späteres Gespräch mit dem uns bekannten Müftü: wenn ein islamisches Kind sich durch bunte Ostereier vom richtigen Glauben abbringen lässt, dann liegt das nicht an den Eiern. Wir lernten einen Müftü mit Humor kennen!

Wir nähern uns meinem Anliegen, der Toleranz zwischen den Religionen. Meine Frau und ich haben großen Respekt vor jeglicher Religion. Punkt.

Seit Jahrzehnten gehöre ich keiner Religionsgemeinschaft mehr an. Trotzdem lebe ich einen Glauben. Aus meiner Sicht haben Religionen auf Erden ganz irdische Machtansprüche  – und sie setzen diese uneingeschränkt durch, bekämpfen jede Konkurrenz! Bezahlt wird auf Erden, Seligkeit, gar ewige Seligkeit, wird dermaleinst im Himmel versprochen, ohne Garantie auf Lieferung.

In Kriegen segnen Geistliche die Waffen, im Frieden werden in Deutschland Geistliche aus dem Militäretat alimentiert. In der Kindheit drohte man uns mit einem strafenden Gott, der alles Böse in ein goldenes Buch schreibt und mit jedem von uns abrechnet. Vorher konnte man auch noch in die Hölle kommen und auf ewig dort braten.

Meine lange Lebenserfahrung: die Mächtigen des Staates, und die Mächtigeren, die hinter den Mächtigen stehen, unterwerfen in Tateinheit mit den Religionen gläubige Menschen einer unheiligen Allianz: halt Du sie dumm, ich halt sie arm!

Diese persönliche Lebenserfahrung hindert uns nicht, jeden Menschen, der seine Religion ehrlichen Herzens lebt, zu respektieren.!!!

Aber ich verwahre mich energisch dagegen, dass mir eingeredet wird, dass eine einzige Religion die Alleinseligmachende ist! Und dass man die andere, die einem gerade mal nicht in den Kram passt, mal fix unterdrücken und ausrotten muss.

Ich weigere mich, von Berufsfrommen, seien es katholische oder evangelische oder orthodoxe Christen, Muslime, Juden oder andere, infiltrieren und beeinflussen zu lassen!

Vor einigen Jahren durfte ich an einem Tagesseminar an einer muslimischen Hochschule in Izmir teilnehmen und  kritische Fragen stellen. Die Antworten waren wohl fundiert, glatt, unangreifbar. Da werde ich misstrauisch! Stromlinienförmige Dialektik habe ich als Junge unter den Kommunisten erlebt. Damals wurde mein Weltbild zerstört und mein Religionsbild, sagen wir mal, relativiert.

Was mich an den Religionen, stört, ist die Humorlosigkeit! Haben die Begründer niemals gelacht, entspannt gehandelt? Haben wir einen Allah, der nur grollend ein gök gürültüsü über die Menschen entlädt? Niemals über die Kapriolen der Menschen, der sich als die Krone der Schöpfung versteht, ganz heimlich und verstohlen lacht?

Hat Gott, oder Allah, uns nicht eine graue Substanz in den Kopf gegeben und diese „Hirn“ genannt? Die ist nicht allein dazu da, damit der kaffa boş nicht im Wind wackelt. Benutzt „Hirn“ gelegentlich zum Nachdenken und zum anschließenden Handeln…Eure Seele sagt schon Bescheid, was richtig und was falsch ist.

Wo gegen ich mich wehre: gegen die Intoleranz der Religionen gegeneinander. Deshalb hat es mich bewegt, wie in Kapadokien und wie in Sümele die Gesichter der abgebildeten Heiligen unserer Religionen zerkratzt, unkenntlich gemacht sind von Eiferern. Ich empfinde es als Anmaßung, von einer Religion als Ungläubiger etikettiert zu sein!! Deshalb habe ich das in meinem Reisebericht „Der gar nicht so alte Mann und das gar nicht so Schwarze Meer“ angesprochen.

In der Hoffnung, Ihnen meine Toleranz aufgezeigt zu haben, und in der Hoffnung, dass Sie zu einer toleranten Generation wachsen, herzlichen Gruß nach Muğla! Verbunden mit der Freude auf weiteren interessanten Austausch, denn Sie sind interessante Menschen!!

Ihr Peter Hockenholz am 10. Januar 2012

Mugla 9 – Emine D. und Gülcin D. – last but not least…


Muğla 9 – Emine D. und Gülçin D. – last but not least… 

Die Geschichte “Der gar nicht so alte Mann und das gar nicht so schwarze Meer von Peter Hockenholz wurde am 24. November 2011 Veröffentlicht. Diese Geschichte handelt von einem Ausflug in die Türkei. Dieses Ausflug findet genau am Fastenmonat statt.

Die Urlauber haben bei der Ankunft keinen Sonnenschein sondern Regenwetter. Die Urlauber waren viel mit dem Bus unterwegs, weil sie viele Orte besucht haben. Der Reiseprogramm begann von Antalya per Flug nach Trabzon und weiter per Bus nach Istanbul. Die Urlauber werden nicht immer herzlich empfangen. Sie müssen für ein Eintritt zahlen, obwohl auf ein Schild steht, dass Alte über 65 Jahren nicht zahlen müssen, und sie über 65 Jahre alt sind.

Man kann aus dem Bericht auch entnehmen, dass die Urlauber nicht immer Respekt vor der islamischen Religion haben. Während der vielen Ortsbesuche machen die Urlauber auch viele verschiedene Erfahrungen.

Die Erste Zeit war das Wetter regnerische und aus diesem Grund lernten sich die Urlauber auch besser kennen. In Kümbet werden die Urlauber von einem Geschäftsbesitzer (Bakkalcı) erkannt und der Geschäftsbesitzer sagte, dass er einige Personen von den Urlaubern vor vielen Jahren in einem türkischen Fernsehen und danach immer wiedermal gesehen hätte. Daraufhin empfängt er die Urlaubrt herzlich und ladet sie ein.

Nach einer gewissen Zeit wird den Urlaubern klar, dass die Türken noch sehr viel Respekt vor ihrem Religion haben und dazu noch sehr religiös sind. Die Urlauber machen auch sehr Bedeutsame Erfahrungen über die denkweise der Türken.

Man kann in diesem Text gut erkennen, dass die Erzählung von einem Ausländer der in der Türkei lebt, schriftlich verfasst wurde.

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Liebe Emine, liebe Gülçin, ich habe den Eindruck, dass ihr euch sehr mit dem Text befasst habt! Kompliment. Dass wir in unseren unterschiedlichen Kulturen auch unterschiedlich empfinden, ist doch normal, oder?

Aber das „wir Urlauber“ uns erst durch das regnerische Wetter besser kennen lernten, darüber musste ich schon schmunzeln. Schließlich begehen wir in wenigen Wochen unseren 43. Hochzeitstag…. Viele Grüße zu euch nach Muğla!

Peter Hockenholz am 29. Dezember 2011

Mugla 8 – Ayse D. – Ayse H. – Sümeyra T.


Muğla 8 – Ayşe D. Ayşe H, Sümeyra T. 

„Der gar nicht so alte Mann und das gar nicht so Schwarze Meer“

In diesem Text erklärt uns eine Reise von Peter und seine Freunden von Trabzon bis Istanbul. Diese Reise wird mit deutschen Augen berichtet. Zuerst fliegen sie von Antalya nach Trabzon ab.

Dann reisen sie nach Giresun, Ordu, Amasya, Samsun, Kastamonu, Safranbolu und Istanbul. In jeder Stadt mit seiner eigenen Auffassungen. Er beobachtet detailiert alle diese Erfahrungen. Peter kritisiert die positive und negative Seite von dieser Ereignissen. Z. B., sie frühstücken in Trabzon. Es gibt Suppe im Frühstück auch. Das ist interessante für sie. Und er beobachtet, dass die Türken immer freundlich, hilfsbereit sind.

Peter lernt, dass die Türken „Amca“ die fremde Menschen sagen auch. Er sagt, dass die Menschen keine Alkohol in Fastenmonats trinken. Er sagt, seine Gedanke über Islam. Manchmal adoptiert er die türkische Kultur und benutzt Wort. Z. B. „Inschallah, iftar, kimlik, usta…. Er sagt, dass es keine alkoholisierten Menschen in Ismal gibt. Er wird im christlichen Kirchen toleriert. Zum Schluss kommentiert Peter seine Reise mit seiner Frau als subjektive, manchmal kritisierend. Dieser Text hat uns wirklich sehr gefallen.

(Drei Unterschriften

… und ein Nachsatz:)

„Die bärtigen Nachkommen Mohammads“ ist kein guter Begriff. Das gefallt mir nicht. Du könntest das andere Wort benutzen.

Vielen Dank, an die drei Studentinnen an der Universität in Mugla! Nur für die deutschen Leser: Die Aussage, dass in deutschen Kirchen Alkohol toleriert sei, ist meinem Text an keiner Stelle zu entnehmen. Das trifft in keiner Weise zu und ist wohl der fremden Sprache geschuldet.

Mugla die 8. – Ilknur S. und Seda S.


Muğla die 8. – Arbeit von Ilknur S und Seda Ş.

„Der gar nicht sol alte Mann und das gar nicht so Schwarze Meer“

Diese Text geht um die Reise von Peter Hockenholz und seie Ehefrau von Trabzhon bis Istanbul im August 2011. Zunächst erzäht er über Ankuft in Trabzon. Dann spricht er über Besonderheiten von Trabzon. Dort gehen sie in einem Hotel, das neben einem Puff steht.

Außerdem bewundern sie sich – es gab Suppe – über Frühstück in Trabzhon, weil sie etwas anders erwarten, wie sucuk, Oliven, Brot, Çay, Kahve. Es geht auch im Text um Fastenmonat, Ramazan und was Peter und seine Ehefrau darüber gedacht haben. Zum Beispiel sie gehen ins Café, die Menschen nennen sie als ungläubig.

Sie sind in der Tü+rkei für 4-Wochentrip. Sie besuchen viele Städte, wie Giresun, Amasya, Samsun, Sinop, Kastamonu, Karabük, Safranbolu und Istanbul. Sie haben eine gute Haltung gegen Türken. Wir versehen diese positive Haltung durch ihre Sätze. Beispielsweise „Ein Jünglingn, freundlich, offen, hilfsbereit, wir die meisten Türken immer noch und immer wieder erleben. Oder „Türkische Höflichkeit – einmal wieder.“

Die Uhren bedeuten anders in der Türkeil Peter ist böse auf Warten, aber seien Ehefrau sagt ihm nicht böse zu sein.

Sie mögen am besten Amasya. Sie nennen diese Stadt als Heidelberg der Türkei.

Als letztes fahren sie nach Istanbul. Dort spricht ein Man, Lokman, über EU und die Unterschiede zwischen zwei Religionen, Islam und Christentum. Peter sagte am Ende, dass er die Türkei liebt und wünscht viel mehr Erfahrungen erleben würde.

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Wieder ein sehr differenzierter Blickwinkel – danke Ilknur ve Seda!

am 22. Dezember 2012

Universität Mugla 7 – Serap D. und Döndü Ö.


Mugla 7 – Serap D. und Döndü Ö. 

„Der gar nicht so alte Mann und das gar nicht so Schwarze Meer“

Es handelt sich um eine Reise von Trabzon bis Istanbul im August. Sie sind Touristen und Ehepaar. Wenn sie nach Trabzon fahren, erzäht ein Mann was sie eerfahren dort. Sie wissen unsere Kultur nicdht. Es wird sowohl guteseiten alsauch schlehteseiten beschrieben.

Im Ersten Seite geht es um ein reichhaltiges Frühstück. Wir essen im Frühstück. Sie sind erstaunt. Wenn sie gingen, war der Fastenmonat dort. Übrigens, gibt es die Menschen, die aus Ausland kommen und grieschen-orthodoxes oder russich-orthodoxes Kloster. Die Muslime haben Respekt vor anderen Religionen, aber ältere Menschen können konservativ verhalten.

Die Muslime in der Türkei sind hilfsbereit, in der zweiten Seite wird es erzählt, z. B., ein Fahrer nimmt kein Fahrgeld an. Sie denken, dass er hilfsbereit ist. Manche Wörter werden benutzt, z. B., inshallah, Allah. Das ist islamische Wwörter. Sie sehen unserer Land, dass es viele Sehenswürdigkeiten gibt. Das gefällt ihnen. Danach fahren sie auch nach Istanbul, Kulturhauptstadt. Es gibt Multi-Kulti dort. Sultan Ahmet Moschee ist während des Fastenmonats eine schönes Ort. Iftar, Fastenbrechen nach Sonnenuntergang, ist vor derr Moschee geschien. Nach unserer Meinung, sollen andere Kultur uns kennenlernen.

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Eine frohe Entwicklung der Kontakte zur Universität Mugla ist wohl nicht mehr auszuschließen. (Das ist ein Lob auf gut Niedersächsisch…) Vielleicht ergibt sich, festzustellen, ob diese Arbeiten eine Einengung oder eine Erweiterung sind.

Auch hier wieder: Respekt! Die Studierenden dort keinen – bis jetzt zumindest – keinen Deutschen und haben sich mit dem Text herumgequält.

Peter Hockenholz am 21.12.2011

Mugla 6 – Sevil E., Fatma D., S?? M. Duysan S.


Muğla 6 – Sevil E., Fatma D., Ş?? M., Duysan Ş 

Der gar nicht so alte Mann und das gar nicht so Schwarze Meer

Es gibt zwei Personen. Sie sind Ehepaar. Sie sind Touristen. Sie planen eine Reise, die von Schwarze Meer ist. Sie bereisen von Trabzon bis Istanbul. Sie  begegnen eine verschiedene Kultur. Natürlich kritisieren sie die Situationen sowohl negativ als auch positiv.

Wir denken, dass diese Reise nicht so gut für sie begann. Sie sind nicht zufrieden. Weil die Reise in Fastenmonat ist zum Beispiel: es gibt keine Tasse oder Pappbecher mit Kaffee. Wir verstehen, dass sie nach Schwarze Meer erste Mal fahren. Sie kritisieren, dass der Islam in Kloster  Sümele als lukrative Immobilien vermarktet. Sie finden, dass Regeln des Islams konservativ sind. Die Blicke der Menschen stören sie. Weil sie essen und trinken.

Nach der Trabzonreise fahren sie nach Giresun. Es gibt ein Burghotel. Sie denken, dass das Hotel nicht benutzer freundlich ist. Zum Beispiel: Es gibt kein Fahrstuhl. Sie möchten nach Kümbet fahren. Aber der Reiseweg dauert lang. Der Mann mögen nicht warten. Er mault. Weil er ungeduldig ist.

Sie mögen das Wetter von Ordu nicht. Weil es immer regnet. Sie sind glücklich in Trabzon, Amasya, Safranbolu und Sivas. Sie mögen architektonische Struktur und Hotel in diesen Orten. Sie haben Sympathie für Amasya weil sie wissen, dass die deutsche Ingenieure der Bau der Bahnlinie Sivas-Amasya-Samsun gebaut haben. Überfüllte dolmuş stört sie. Während sie nach Samsun fahren, schaukelt der Zug mehr. Deshalb sind sie nicht zufrieden. Sie kritisieren, dass der Schaffner eine Fahrkarte jeweils lösen und entwerten.

Sie mögen Istanbul. Weil Istanbul eine Kulturstadt ist. Sie beobachten, dass Frauen in Istanbul freier als anderweitig in der Türkei sind. Sie interpretioeren die Politische Situationen. Sie vergleichen Islam und Cristentum. Sie erklären Unterschied zwischen Islam und Christentum.

Ihre Reise ist fertig. Es gibt negative und positive Gedanken und Gefühlen. Das zeigt uns, dass jede Kultur verschieden ist. Jeder Mann interpretierten die Fälle und Erfahrungen nach seinem Kultur.

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Früher, dass heißt, vor einigen Jahrzehnten, hätten die Studentinnen und Studenten so einiges von mir zu hören bekommen. Aber im achten Lebensjahrzehnt kommt schon eine gewisse Alterstrotteligkeit, gepaart mit Nachsicht, auf. Aber noch mit viel mehr Respekt, weil sie sich am Reisebericht eines Ausländers abarbeiteten. Das ist hoch respektabel! Deutschen sagen wir immer, wenn ihr in die Türkei kommt, setzt vor her die europäische Brille ab. In aller Demut erbitte ich mir das auch von den in ihren Traditionen verhafteten Türken im umgekehrten Fall den yabanci gegenüber.

Peter Hockenholz am 19.12.2011